CMC 1:18 Mercedes-Benz SSKL GP Deutschland

CMC 1:18 Mercedes-Benz SSKL GP Deutschland 1931 Jubiläumsmodell

Auflage nur 2000 Einheiten.
Originalverpackung und Papiere und Vitrine dabei.
(Details)

*870,00 €
 

Mercedes-Benz SLR McLaren ( 2003 )

CMC 1:18 Mercedes Benz SLR McLaren ( 2003 )
Farbe: silber grau met.
Nr. M-045E
Modell ist ein Ausstellungsstück ( nur Vitrine ) keine Fehlteile oder Beschädigungen bekannt.
OVP: vorhanden, jedoch einige Lagerspuren vorhanden.
Papiere: alle vorhanden ( nicht limitiert )
Ein einzigartiges Modell und schon lange ausverkauft.
Verkaufspreis inkl. 19 % Mwst. und wird auch ausgewiesen.

Auch 1:18 in silber und schwarz verfügbar.

Auch im Kundenauftrag als 1:12 in schwarz mit roter Innenausstattung verfügbar 5980 € (Details)

590,00 €
 

CMC 1:18 Bugatti 57 SC Corsica Roadster 1938

Einzigartig und eine Klasse für sich. CMC 1 : 18

Bugatti 57 SC Corsica Roadster 1938 - Sofort verfügbar -

PRODUKTBESCHREIBUNG

Einmalig auf der Welt

Colonel Godfrey Giles, ein Engländer, erwarb 1937 ein Bugatti 57S-Chassis, um darauf einen Roadster karosserieren zu lassen. Sein Bruder, Eric Giles, übernahm die Design-Entwicklung der Karosserie und der englische Karossiebauer Fa. Corsica fertigte nach diesen Plänen das Blechkleid. Es entstand ein Roadster von betörender Schönheit, der mit dem Kennzeichen GU7 im Jahre 1938 zugelassen wurde.

Im Jahre 1985 kam das Fahrzeug in den Besitz des bekannten Oldtimer-Sammlers John Mozart aus Kalifornien. Ende 1995 veranlaßte John Mozart eine komplette Restauration des Fahrzeugs, wobei er besonderen Wert auf eine exklusive Cockpit-Innenausstattung des Fahrzeugs legte. Als Anerkennung für die gelungene Restauration und das insgesamt einmalige Fahzeugerscheinungsbild gewann der Corsica beim berühmten Pebble Beach Concours im Jahre 1998 den begehrten Titel „Best of Show“.

CMC hat das Mozart-Fahrzeug in seiner heutigen Pracht mit dem auffälligen Cockpit-Design als limitierte Auflage von weltweit 3000 Stück nachgezeichnet.



TECHNISCHE DATEN DES ORGINALFAHRZEUGS

Leistung: 200 PS bei 5.500 U/min
Hubraum: 3.257 ccm
Höchstgeschwindigkeit: ca. 200 km/h
Radstand: 2.980 mm
Gesamtlänge: ca. 4.510 mm
Spurweite vorn: 1.350 mm
Spurweite hinten: 1.350 mm
Bohrung x Hub 72 x 100 mm
Mechanische Seilzugbremse
Rechtslenker
Trockensumpfschmierung

(Details)

415,00 €
 

Ferrari 250 California SWB - Rot 1:18

Ferrari 250 California SWB - 1:18 Art.Nr. M 091 rot

California Dreamin’
Wachsender Wohlstand und das milde Klima machten Kalifornien zum „Traumland“ der Amerikaner. Johnny von Neumann, Ferrari-Händler in Californien, erkannte, dass der Jetset ein besonderes "Spielzeug" benötigte, das sich komplett von den Fahrzeugen amerikanischer Hersteller unterschied. Sein Wunsch nach einem kraftvollen Spyder fand bei Enzo Ferrari ein offenes Ohr.

Ferrari ist mit dem 250 California SWB ein Cabriolet gelungen, das Ende der 50er-Jahre unübertroffen war und als Benchmark aller offenen Roadster galt. Mit dazu beigetragen hat das geniale Duo, nämlich Sergio Pininfarina als Karosserieschneider und der nicht weniger bekannte Sergio Scaglietti als virtuoser Blechkünstler.

Der "Cal-Spyder" wurde Anfang 1958 zunächst mit langem Radstand von 2.600 mm in den Markt eingeführt. Im Jahre 1960 folgte eine neue Version als sogenannte Short Wheel Base (SWB) mit Radstand 2.400 mm nach. Dieses Auto war im Prinzip baugleich mit dem 250 GT/SWB Berlinetta, der Ende 1959 vorgestellt wurde. Sein berühmter 12-Zylinder V-Motor brachte nun kraftvolle 280 PS Leistung auf den Asphalt. Fahrzeuge für die Straßennutzung erhielten eine Stahl-Karosserie,für Renneinsätze wurde eine Alu-Leichtgewicht-Karosserie zusammen mit einem größeren Kraftstofftank und außenliegendem Tankeinfüllstutzen mit Schnellverschluß vorgesehen.

Der Ferrari "Cal-Spyder" wurde daher sehr schnell zum Status-Symbol des wirklich letzten und ehrlichen "Dualpurpose car´s". Mit anderen Worten, er war sowohl auf der Straße wie auch auf der Rennpiste in seinem Element. So erlangte er einen fast mystischen Status als erfolgreicher Sportwagen, einmal wegen der geringen Produktionsstückzahl und zum anderen als seltene und höchst wertvolle automobile Schönheit in unverfälschter Qualität.

Von den insgesamt zwischen 1958 bis 1963 gebauten 105 Autos, aufgeteilt in ca. 50 LWB und 55 SWB waren diverse Vertreter auf der Film-Leinwand zu bestaunen. CMC hat sich bei ihrem Modell für die Straßenversion des SWB-California Spyders entschieden mit abgedeckten Scheinwerfern und zusätzlichen Stoßstangen-Hörnern. Als Besonderheit erhalten unsere limitierten Modell- Versionen in der Außenlackierung blau, silber und schwarz das früher von Ferrari sehr selten angebotene Werks-Hardtop als loses Bauteil mitgeliefert.

Link zum Pressearchiv
TECHNISCHE DATEN DES ORGINALFAHRZEUGS

Zwölfzylinder V-Motor mit 60° Zylinderanordnung und zwei
obenliegenden Nockenwellen.

Leistung: 280 PS bei 7.000 U/min
Hubraum: 2.953 ccm
Höchstgeschwindigkeit: ca. 270 km/h
Radstand: 2.400 mm
Gesamtlänge: 4.200 mm
Spurweite vorn: 1.354 (1.378) mm
Spurweite hinten: 1.349 (1.374) mm
(Details)

790,00 €
 

Ferrari 250 California SWB 1:18 - Limited Edition Art.-Nr. M 093

Ferrari 250 California SWB 1:18 Art.-Nr. M 093 silber mit schwarzen Hardtop inkl. Rollwagen - Limited Edition 2500 Einheiten weltweit -

- Sofort verfügbar -

Auf Grundlage des legendären Ferrari 250 California SWB Standardmodells (Art.-Nr. M-091 rot) hat CMC drei attraktive Außenlackierungen in blau, silber und schwarz als limitierte Sondermodelle kreiert. Passend zur Außenlackierung ist auch die Farbgestaltung der Innenausstattung gewählt: So erwartet Sie im schwarz lackierten California vulkanrot strahlendes Leder, sportliches schwarz im Innenraum des silbernen Ferraris und ein nobles beige im blauen Spyder.

Mit einer weltweiten Auflage von lediglich 2500 Einheiten sind diese streng limitiert.

Als Besonderheit ist jedem Modell ein Hardtop als abnehmbares Bauteil beigelegt, mit dem Sie nach Belieben Ihren Roadster in ein Coupé verwandeln können. Ein hochwertiger Rollwagen zur Präsentation des Hardtops komplettiert diese Sonderedition.

Zögern Sie nicht zu lange, wählen Sie Ihre Lieblingsfarbe aus. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen und spannungsreiche Entdeckungsmomente mit Ihrem neu erworbenen „Cal-Spyder“.

Link zum Pressearchiv
TECHNISCHE DATEN DES ORGINALFAHRZEUGS

Zwölfzylinder V-Motor mit 60° Zylinderanordnung und zwei
obenliegenden Nockenwellen.

Leistung: 280 PS bei 7.000 U/min
Hubraum: 2.953 ccm
Höchstgeschwindigkeit: ca. 270 km/h
Radstand: 2.400 mm
Gesamtlänge: 4.200 mm
Spurweite vorn: 1.354 (1.378) mm
Spurweite hinten: 1.349 (1.374) mm
(Details)

680,00 €
 

Maserati 300 S 1:18

Maserati 300 S 1:18 Art.- Nr. 105 - Sofort verfügbar -

Ein kompromissloser Rennwagen 1956
Maserati mit dem berühmten Dreizack-Firmenlogo, welch ein klangvoller Name in der Welt des Rennsports und zugleich Symbol traditionsreicher Automobilgeschichte aus Modena / Italien. Als Neuheiten-Entwicklung stellt CMC Ihnen den Maserati 300S vor.

Dieser Rennsportwagen wurde mit einer Gesamtstückzahl von 26 (27) Einheiten mit drei verschiedenen Karosserieformen (Bugteil) im Zeitraum 1955-1959 gebaut.

Viele Komponenten des erfolgreichen Formel1-Rennwagens 250F wurden auf den 300S übertragen. Auf diese Weise entstand ein Straßensportwagen der das Potential eines Siegerfahrzeuges auf sich vereinte und vielen namhaften Fahrern und Rennteams zu sportlichen Erfolgen verhalf.

So konnte das Maserati-Rennteam mit den Top-Fahrern Stirling Moss, Piero Taruffi, Harry Schell und Jean Behra beim 1000 km Langstreckenrennen am 27.Mai 1956 auf dem Nürburgring mit einem 300S einen prestigeträchtigen Sieg feiern. Weitere großartige Rennerfolge auf allen bekannten Pisten der Welt ließen Maserati am Ende der Saison 1956 die Vize-Sportwagen-Weltmeisterschaft gewinnen.

CMC stellt mit seinem Modell einen authentischen Nachbau eines Originalfahrzeugs aus dem Baujahr 1956 vor, dessen Geschichte und seltene Bauteil-Komponenten einen besonderen Stellenwert unter den Maserati 300S Boliden einnimmt.

TECHNISCHE DATEN DES ORGINALFAHRZEUGS

Sechszylinder-Reihenmotor, zweisitziger Sport-Spyder mit
Alu-Karosserie und Gitterrohrrahmen, Rechtslenker

Leistung: 260 PS bei 6.500 U/min
Bohrung x Hub: 84 x 90 mm
Hubraum: 2.991 ccm
Höchstgeschwindigkeit: ca. 280 km/h
Radstand: 2.310 mm
Spurweite vorn: 1.300 mm
Spurweite hinten: 1.250 mm (Details)

349,00 €
 

Maserati Renntransporter 1:18

Leider schon verkauft, Sie können sich aber gern vormerken lassen.

Art.- Nr. M 97
Der Maserati Renntransporter 1:18
Die fünfziger und sechziger Jahre waren die Blütezeit der heute immer noch hoch angesehenen – oder wieder neu entdeckten – Renntransporter. Die weit-gehend baugleichen Fahrzeuge der Scuderia Ferrari und Maserati gehörten wohl zu den bekanntesten und technisch ausgereiftesten Renntransportern jener Tage. Als Basis diente ein Bus-Chassis von Fiat – des Typs Fiat 642 RN2.

Zum Renntransporter für drei Boliden wurde es durch einen offenen Aufbau des Karosseriebauers Bartoletti. Die mit einem 92 PS starken Sechszylinder-Diesel-Reihenmotor ausgestatteten „Lastesel“ der Rennställe unterschieden sich beim ersten Hinsehen eigentlich nur durch ihre Außenlackierung und die Werbeaufschriften. Erst auf den zweiten Blick stellte man fest, dass der Maserati-Renntransporter sich doch in manchem vom Ferrari-Renntransporter unterscheidet.

Unser hier vorgestelltes Modell ist eine exakte Replik des Maserati-Renntransporters, so wie er im Transporteinsatz anzutreffen war. Das Ergebnis kann sich sehen lassen; Sie werden begeistert sein.

HINWEIS:

Das Modell wird OHNE Huckepack-Rennwagen geliefert!

TECHNISCHE DATEN DES ORGINALFAHRZEUGS

Sechszylinder-Diesel-Reihenmotor Typ 364A, Hebebühne von Bartoletti, Forli / Italien, Fiat-Bus-Chassis mit Leiterrahmen.

Leistung: 92 PS
Hubraum: 6.650 ccm
Höchstgeschwindigkeit: 85 km/h
Gesamtlänge: 9.085 mm
Gesamtbreite: 2.492 mm
Gesamthöhe: 2.924 mm

(Details)

*1890,00 €
 

Maserati 250 F Limitiert 2000 Einheiten 1:18

Art.-Nr. M 101 Limetiert 2000 Einheiten 1:18 - Sofort verfügbar -

Maserati 250F #32 GP Monaco "Fangio", 1957
Im Jahre 1957 befand sich Maserati auf dem Höhepunkt seiner Rennentwicklung. Nachdem Juan Manuel Fangio in das Maserati Werksteam zurückgekehrt war, gewann er auf seinem Maserati 250 F (Leichtbau) zahlreiche Grand Prix Rennen und konnte am Saisonende seine fünfte Grand Prix Weltmeisterschaft feiern.
Gleich beim ersten Lauf zur Formel 1 Weltmeisterschaft beim Grand Prix von Monaco am 19. Mai 1957 konnte sich Juan Manuel Fangio in die Siegerliste als Gewinner eintragen.
Nach einem anfangs dramatischen Rennverlauf mit vielen Positionswechseln und einigen Fahrzeug-Drehern in die die Lancia / Ferrari-Fahrer und die britischen Vanwall-Boliden verwickelt waren, konnte sich Fangio mit der Start-Nr. 32 immer mehr vom Feld absetzen und einem ungefährdeten Sieg zusteuern. Der britische Rennfahrer Tony Brooks wurde auf Vanwall Zweiter.

TECHNISCHE DATEN DES ORGINALFAHRZEUGS

Sechszylinder-Reihenmotor, De-Dion-Hinterachse mit quer einge-
bauter horizontaler Blattfeder.

Leistung: 270 PS bei 8.000 U/min
Hubraum: 2.493 ccm
Höchstgeschwindigkeit: 300 km/h
Radstand: 2.280 mm
Länge: 4.050 mm
Gewicht: 630 kg
(Details)

295,00 €
 

Porsche 901 M-067 A champ.gelb Limitiert 5000 Einheiten 1:18

Art.-Nr. M-067 A champ.gelb Limitiert auf 5000 Einheiten

Am 12. September 1963 stellt Porsche auf der IAA in Frankfurt als Nachfolger des Porsche 356 den Typ 901 vor. Ein Jahr später wird das Modell – inzwischen serienreif – auf dem Pariser Autosalon der Öffentlichkeit präsentiert. Peugeot interveniert und lässt wegen der geschützten Null in der Mitte ihrer eigenen Typenbezeichnungen die Porschebezeichnung "901" verbieten.

Bis Porsche reagiert, verlassen ab dem 14. September 1964, dem Tag der Produktionsaufnahme, genau 82 Serienfahrzeuge mit der Typenbezeichnung "901" das Werk. Danach wird aus dem "901" der "911" – die dreistellige Ziffernfolge, die zum Mythos wird und bis heute bei jedem Sportwagenenthusiasten Herzklopfen auslöst.


Über die Karosserieform machte man sich bei Porsche schon in den fünfziger Jahren Gedanken. Das letztlich verwirklichte Design wurde von Porsche-Sohn Ferdinand Alexander entwickelt. Mit seinem klaren und schlicht schönen Entwurf gelang ihm eine Linienführung, die genau dem Zeitgeist der sechziger Jahre entsprach – und bis heute nachwirkt. Ferry Porsche hatte absolut recht, als er später einmal sagte: "Dieser Typ prägte den unverwechselbaren Charakter des Porsche Sportwagens. "Schon kleine Jungs träumten davon, mal einen "Neunelfer" zu besitzen. Wer ihn sich dann leider nicht leisten konnte, bekam von Freunden zum Geburtstag wenigstens eine Miniatur geschenkt, die fortan im Regal einen Ehrenplatz einnahm.

Inzwischen hat der 901 bzw. 911 seinen festen Platz im Olymp. Allen, die bis heute von ihm träumen – und natürlich allen Modellfans – bietet CMC den 901 jetzt als traumhaft schöne, aus 971 Teilen handgefertigte Miniatur – und damit endlich ein Modell, das dem Original gerecht wird.

TECHNISCHE DATEN DES ORGINALFAHRZEUGS

Sechszylinder-Boxermotor mit Luftkühlung, zweitürige, 2+2-sitzige, selbsttragende Coupé-Karosserie aus Stahlblech

Leistung: 130 PS bei 6.100 U/min
Hubraum: 1.991 ccm
Höchstgeschwindigkeit: ca. 210 km/h
Gesamtlänge: 4.163 mm
Radstand: 2.211 mm

Zur Zeit nicht verfügbar, Sie können Sie aber gern vormerken lassen. (Details)

0,00 €
 

Ferrari 156/F1 Sharknose 1961 Limitiert 500 Einheiten 1:12

Ferrari 156/F1 Sharkonose 1:12 Nur 500 Einheiten Art.-Nr. C-007

Hier wird die Startnummer 4 in Original Verpackung angeboten 1 A Zustand, nur zur Kontrolle ausgepackt. Sofort verfügbar.

Selten hat ein Rennbolide mehr Aufsehen erregt und unauslöschlichere Spuren hinterlassen als der zum Mythos gewordene Ferrari 156 F1, von dem heute kein einziges Originalfahrzeug mehr existiert. Sein Spitznamen „Sharknose“ bzw. „Haifischnase“ weist auf seine charakteristischen ovalen Kühlöffnungseinlässe in der Bugspitze hin.

Berühmte Fahrer feierten auf diesem ersten Rennwagen mit Mittelmotorantrieb aus Maranello ihre großen Erfolge. Wolfgang Graf Berghe von Trips gewann als erster deutscher Formel-1-Pilot nach dem Zweiten Weltkrieg einen Grand Prix und war gleichzeitig der erste Deutsche, der in das Scuderia-Team aufgenommen wurde. Phil Hill holte mit der Sharknose als erster Amerikaner 1961 die Formel-1-Weltmeisterschaft.

In unserem handgefertigten, akribisch genau nachgebauten Modell mit 1.945 Einzelteilen sind edle Materialien wie Kupfer, Aluminium, Edelstahl, Stoff und Leder verarbeitet. Es besticht durch seine filigranen Details und seine feine Hochglanzlackierung.

TECHNISCHE DATEN DES ORGINALFAHRZEUGS

Sechszylinder-V-Motor mit 120° Zylinderwinkel, Alukarosserie mit Gitterrohrrahmen.

Leistung: 190 PS bei 9.500 U/min
Hubraum: 1.476,6 ccm
Höchstgeschwindigkeit: 260 km/h
Gesamtlänge: 4.060 mm
Radstand: 2.300 mm
Spur vorne / hinten: 1.200 mm (Details)

2498,00 €
 

Mercedes-Benz Renntransporter 1:18

Mercedes-Benz Renntransporter 1:18

Das blaue Wunder
1954 entstand in der Daimler-Benz Versuchsabteilung ein von Hand gefertigtes Unikat: der Mercedes-Benz Renntransporter. Mit seiner tiefblauen Daimler-Benz-Lackierung, den weich geschwungenen Formen der Karosserie und einer Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h erregte „das blaue Wunder“ ebenso viel Aufmerksamkeit wie die Rennwagen W 196 und 300 SLR auf seiner Ladefläche.

Als sich Daimler-Benz Ende 1955 aus dem Formel-1-Rennsport zurückzog, verschwand auch der Renntransporter aus der Öffentlichkeit und wurde bedauerlicherweise 1967 verschrottet.

Erst Anfang der 90er Jahre erinnerte sich Daimler-Benz wieder an sein Kleinod und ließ es unter der Regie des Mercedes-Benz Classic-Center als identischen Nachbau wieder auferstehen. Anlässlich der Geburtstagsparade zum 100-jährigen ­Marken-Jubiläum von Mercedes-Benz im Jahre 2001 wurde der Renntransporter beim Festival of Speed im südeng­lischen Goodwood einem begeisterten Publikum präsentiert.

HINWEIS:

Das Modell wird OHNE Huckepack-Rennwagen geliefert!

TECHNISCHE DATEN DES ORGINALFAHRZEUGS

6-Zylinder-Reihenmotor (300 SL), Benzindirekteinspritzung.

Leistung: 192 PS bei 5.500 U/min
Hubraum: 2.996 ccm
Höchstgeschwindigkeit: ca. 170 km/h
Radstand: 3.050 mm
Länge: 6.750 mm
Breite: 2.000 mm
Gesamtgewicht: 2.100 kg
(Details)

*570,00 €
 

Mercedes-Benz 300 SLR 1:18, Mille-Miglia-Sieger

Mercedes-Benz 300 SLR 1:18, Mille-Miglia-Sieger / Art.-Nr. M 066

Ein Fixstern im Rennsport
1927 ist das Geburtsjahr der Mille Miglia, dem berühmten Rennsportspektakel in Italien über 1.600 Kilometer. 1931 tritt die Marke mit dem Stern erstmals als Sieger ins Rampenlicht.

1955 setzt Mercedes-Benz zum ersten Mal den 300 SLR bei der Mille Miglia ein. Schärfste Konkurrenten sind Ferrari, Maserati und Aston Martin. Die Wagen starten im Minutenabstand. Die Reihenfolge wird seit 1949 ausgelost; die gezogene Startnummer entspricht der Startzeit. Der schon damals gefeierte junge britische Rennfahrer Stirling Moss und sein Beifahrer Denis Jenkinson („Jenks“) erhalten die Startnummer 722. Sie starten demzufolge exakt um 7.22 Uhr. Und sie inszenieren ein Rennen, das bis heute unvergessen ist.

Unser SLR wird aus mehr als 1.500 Teilen von Hand montiert. Alle historisch verbürgten Details sind berücksichtigt. So entstand eine Authentizität, die einmalig ist. Lassen Sie das Modell auf sich wirken: Sie werden sich fühlen wie Stirling Moss. Der fuhr übrigens, um im Ernstfall ja keine Zeit zu verlieren, das ganze Rennen mit abmontierter Motor-Wartungsklappe. Und falls Sie finden, die Schuhe des legendären Rennfahrers seien zu groß für Sie, dann nehmen Sie doch einfach auf dem Beifahrersitz Platz: Auf die Roller-Map von Jenks müssen Sie keinesfalls verzichten, denn wir haben sie miniaturisiert beigelegt.

Das Modell wird mit offener Wartungsklappe geliefert – so, wie Stirling Moss dieses Rennen fuhr, um im Ernstfall Zeit zu sparen. Die Startnummer ist im Tampondruckverfahren auf der hochwertigen Karosserielackierung aufgebracht.

TECHNISCHE DATEN DES ORGINALFAHRZEUGS

Achtzylinder-Reihenmotor (Einbauwinkel: 33°-Neigung nach rechts). Bezindirekteinspritzung. Desmodromische Ventilsteuerung (zwangsgesteuerte Ventile). Fahrwerk: vorne Dreieckslenker, hinten Eingelenk-Pendelachse

Leistung: 310 PS bei 7.500 U/min
Hubraum: 2.982 ccm
Höchstgeschwindigkeit: ca. 300 km/h
Radstand: 2.370 mm
Gesamtlänge: 4.315 mm
(Details)

298,00 €
 

Mercedes-Benz W 196 1:18

Mercedes-Benz W 196 1:18 Art.-Nr. M-006

Zur Zeit nicht verfügbar. Vielleicht im Kundenauftrag kurzfristig verfügbar.

Der Silberpfeil – wohl eines der berühmtesten Rennautos aus dem Hause Mercedes-Benz. Auch heute noch bringt der Sil­ber­pfeil aus den 50ern Motorsportbegeisterte zum Schwärmen. Seinen Ruhm bekräftigte der Rennwagen mit unzähligen Siegen und ausgezeichneten zweiten Plätzen in den Jahren 1954 und 1955. Legendär der Weltmeistertitel in diesen beiden Jahren, die der Fahrer Fangio erringen konnte. Auch die Fahrer Kling, Moss und Herrmann belegten mit dem Silberpfeil in verschiedenen Rennen zweite und dritte Plätze.

TECHNISCHE DATEN DES ORGINALFAHRZEUGS

8-Zylinder-Reihenmotor, 2 obenliegende Nockenwellen,
Getriebe: 5-Gang, davon 4 Gänge synchronisiert, Kulisse.

Leistung: 257 PS bei 8.250 U/min
Bohrung x Hub: 76 x 68,8 mm
Hubraum: 2.496 ccm
Höchstgeschwindigkeit: ca. 300 km/h
Radstand: 2.350 mm
Spur vorne: 1.330 mm
Spur hinten: 1.358 mm
(Details)

*0,00 €
 

Mercedes-Benz W 154 1:18

Mercedes-Benz W 154 Art.-Nr. M-025 ohne Startnummer 205,00 €
Art.-Nr. M-98 mit Startnummer 16 limitiert auf 3000 St. 198,00 €

Mercedes-Benz W154, GP Deutschland #16, Seaman, 1938
Richard „Dick“ Seaman, Jahrgang 1913 war in der Vorkriegsära einer der talentiertesten britischen Rennfahrer jener Zeit.
Dies blieb auch dem Hause Daimler-Benz nicht verborgen und Alfred Neubauer, der damalige Rennleiter von Mercedes nahm Dick Seaman im Jahre 1937 als Werksfahrer unter Vertrag. Seaman war damit neben den Stammfahrern Caracciola, von Brauchitsch und Lang als vierter Fahrer in die Crew aufgenommen.

Der 24. Juli 1938 sollte für Dick Seaman im wahrsten Sinne des Wortes eine glanzvolle Sternstunde werden. An diesem Tag wurde vor ca. 350.000 Zuschauern der Große Preis von Deutschland auf dem Nürburgring ausgetragen. Dick Seaman gewann dieses Rennen nach hochdramatischem Verlauf auf einem Mercedes-Benz W154 mit der Start-Nr. 16 und einer grün lackierten Kühlermaske als weit sichtbares Erkennungsmerkmal seines Boliden.
Dick Seaman konnte stolz auf diesen Erfolg sein, den er durch fahrerisches Können und seine besonnene Art mehr als verdient hatte.

Knapp ein Jahr später, 1939 beim Rennen in Spa ereilte den jungen sympathischen Rennfahrer sein Schicksal. Bei strömendem Regen weit in Führung liegend, erlitt er einen Unfall, der für ihn tödliche Folgen hatte.

Das Siegerfahrzeug mit der Start-Nr. 16 wurde nun von CMC als authentische Replik in einer limitierten Auflage von weltweit 3000 Stück nachgezeichnet.

Handmontiertes Präzisionsmodell aus über 530 Einzelteilen
Abnehmbare Motorhaube
Originalgetreue Nachbildung des Zwölfzylinder V-Motors mit vielen Details und desaxierter Einbaulage
Handgefertigte Kühlermaske aus Edelstahl-Drähten welche einzeln verlötet sind
Abnehmbare Räder in filigraner Speichenausführung mit authentischer Bereifung
Armaturenbrett mit präzise dargestellten Rundinstrumenten
Cockpit-Sitz mit echtem Textilbezug
Bewegliche Windschutzscheibe
Brillante Lackierung in feinstem Glanz
TECHNISCHE DATEN DES ORGINALFAHRZEUGS

V-12-Motor mit 2 Roots-Kompressoren, 5-Gang Getriebe

Leistung: 485 PS bei 7.500 U/min
Bohrung x Hub: 67 x 70 mm
Hubraum: 2.962 ccm
Höchstgeschwindigkeit: über 320 km/h
Radstand: 2.730 mm
Spur vorne: 1.470 mm
Spur hinten: 1.410 mm
(Details)

205,00 €
 

Maserati Tipo 61 Birdcage, Start-Nr. 5 1000 Km Nürburgring 1960 1:18

Maserati Tipo 61 Birdcage, Start-Nr. 5 1000 Km Nürburgring 1960 1:18

--- Im Kundenauftrag ---- 1 A Zustand inkl. OVP und Papiere

Sein komplexer Gitterrohrrahmen, feingesponnen aus über 200 kurzen Rohrstücken verhalf dem Maserati Tipo 60/61 zu seinem einprägsamen und inzwischen schon legendären Namen „Birdcage“ – „Vogelkäfig“. Nur 30 kg wiegt so ein Rahmen mit dem seinem Erfinder, dem Maserati Chefkontrukteur Giulio Alfieri ein Geniestreich gelungen ist. Angetrieben wird der von einer extrem knapp sitzenden Alukarosserie verkleidete „Käfig“ des Tipo 61 von einem 2,9 Liter-Vierzylinder-Reihenmotor der satte 250 PS auf die Straße bringt.
Nur 23 Exlemplare Tipo 60/61 wurden in den Jahren 1959 bis 1961 gebaut.
Das weiße und mit einem blauen Längsstreifen versehene Modell orientiert sich am Siegerwagen des Camoradi-Teams von Lucky Casner und verkörpert Modellbaukunst vom Feinsten. Nicht nur der Gitterrohrrahmen – eindrucksvoll im Bereich der Windschutzscheibe zu bewundern – sondern auch die vielen anderen Details sind ein Augenschmaus. Entdecken Sie den schnellsten Käfig aller Zeiten.


TECHNISCHE DATEN DES ORGINALFAHRZEUGS



Leistung: 250 PS bei 6.8000 U/min
Hubraum: 2.890 ccm
Höchstgeschwindigkeit: 285 km/h
Radstand: 2.200 mm
Länge: 3.800 mm
Gewicht: ca. 600 kg (Details)

*445,00 €
 

Ferrari 250 Testa Rossa Pontoon Fender 1.18

Ferrari 250 Testa Rossa Pontoon Fender 1:18
Art.-Nr. M-081 schwarz limitiert auf 5.000 Einheiten

Der wohl teuerste Oldtimer der Welt. Ferrari 250 Testa Rossa, 1958 Pontoon Fender (Chassis Nr. 0714)
Hinter der Chassis-Nr. 0714 verbirgt sich das zweite an einen Privatkunden ausgelieferte Fahrzeug dieses Typs. Piero Drogo aus Venezuela übernahm den Testa Rossa Anfang Dezember 1957 in Modena / Italien mit dem Ziel, ihn bei möglichst vielen Rennveranstaltungen erfolgreich einzusetzen. Als erste Maßnahme ließ er an der Karosserie unterhalb der Türen eine Lufteintrittshutze anbringen, die eine verbesserte Kühlung der Hinterrad-Bremstrommeln bewirken sollte. Seit seinem ersten Renneinsatz in Buenos Aires / Argentinien im Januar 1958 ist inzwischen ein halbes Jahrhundert vergangen. In dieser Zeit konnte man den „Rotkopf“ auf unzähligen Rennen und Repräsentationsveranstaltungen sehen, sodass man heute mit Fug und Recht vom populärsten und erfolgreichsten Ferrari aller Zeiten sprechen kann, der wohl kaum mehr zu toppen sein dürfte.

Perfekt restauriert, mit tiefschwarzer Lackierung und einer auffallend rot-weißen „Banderole“ an der Nase wurde dieses Traumauto mit der Startnummer DM124 bei einer im Mai 2009 in Maranello / Italien veranstalteten Auktion unter dem Motto „Leggenda e Passione“ zu einem bis dahin unvorstellbaren Höchstpreis von 9,02 Millionen Euro an einen neuen Besitzer veräußert.

TECHNISCHE DATEN DES ORGINALFAHRZEUGS

Zwölfzylinder-V-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen,
Sechs Doppelvergaser, Weber DCN

Leistung: 300 PS bei 7.200 U/min
Bohrung x Hub: 73 x 58,8 mm
Höchstgeschwindigkeit: ca. 270 km/h
Gesamtlänge: 4.000 mm
Radstand: 2.350 mm (Details)

365,00 €
 

CMC Auto Union Typ C

CMC 1:18 Auto Union Typ C inkl. allen Papieren u. Original Verpackung

Der Auto Union Typ C wird aus 1.026 Teilen von Hand zu einem Präzisonsmodell der Extraklasse montiert. Die Einzelteile bestehen aus hochwertigen Materialien: 23 Teile sind aus Zinkspritzguss, 754 aus Metall, Kupfer oder in Fotoätztechnik und 153 aus Kunststoff. Die restlichen 96 Teile sind Schrauben, Nieten oder angedeutete Schraubenköpfe.

Technische Daten des Originalfahrzeugs:
16 Zylinder-V-Motor , Roots-Kompressor

Leistung: 520 PS bei 5.000 U/min
Hubraum: 6.005 ccm
Höchstgeschwindigkeit: ca. 340 km/h
Radstand: 2.3310 mm
Gesamtlänge: 3.920 mm (Details)

*269,00 €
 

Ferrari 250 California SWB - Limited Edition Art.-Nr. M 092

Ferrari 250 California SWB 1:18 Art.-Nr. M 092 blau mit blauem Hardtop inkl. Rollwagen - Limited Edition 2500 Einheiten weltweit -

---------Bei CMC bereits ausverkauft.-------

Bei uns - Sofort verfügbar - Kundenauftrag

Auf Grundlage des legendären Ferrari 250 California SWB Standardmodells (Art.-Nr. M-091 rot) hat CMC drei attraktive Außenlackierungen in blau, silber und schwarz als limitierte Sondermodelle kreiert. Passend zur Außenlackierung ist auch die Farbgestaltung der Innenausstattung gewählt: So erwartet Sie im schwarz lackierten California vulkanrot strahlendes Leder, sportliches schwarz im Innenraum des silbernen Ferraris und ein nobles beige im blauen Spyder.

Mit einer weltweiten Auflage von lediglich 2500 Einheiten sind diese streng limitiert.

Als Besonderheit ist jedem Modell ein Hardtop als abnehmbares Bauteil beigelegt, mit dem Sie nach Belieben Ihren Roadster in ein Coupé verwandeln können. Ein hochwertiger Rollwagen zur Präsentation des Hardtops komplettiert diese Sonderedition.


Zwölfzylinder V-Motor mit 60° Zylinderanordnung und zwei
obenliegenden Nockenwellen.

Leistung: 280 PS bei 7.000 U/min
Hubraum: 2.953 ccm
Höchstgeschwindigkeit: ca. 270 km/h
Radstand: 2.400 mm
Gesamtlänge: 4.200 mm
Spurweite vorn: 1.354 (1.378) mm
Spurweite hinten: 1.349 (1.374) mm
(Details)

*595,00 €
 

Ferrari 250 California SWB 1:18 - Limited Edition Art.-Nr. M 094 schwarz

Ferrari 250 California SWB 1:18 Art.-Nr. M 094 schwarz mit silbernen Hardtop inkl. Rollwagen - Limited Edition 2500 Einheiten weltweit -

---------Bei CMC bereits ausverkauft.-------

Bei uns - Sofort verfügbar - Kundenauftrag

Auf Grundlage des legendären Ferrari 250 California SWB Standardmodells (Art.-Nr. M-091 rot) hat CMC drei attraktive Außenlackierungen in blau, silber und schwarz als limitierte Sondermodelle kreiert. Passend zur Außenlackierung ist auch die Farbgestaltung der Innenausstattung gewählt: So erwartet Sie im schwarz lackierten California vulkanrot strahlendes Leder, sportliches schwarz im Innenraum des silbernen Ferraris und ein nobles beige im blauen Spyder.

Mit einer weltweiten Auflage von lediglich 2500 Einheiten sind diese streng limitiert.

Als Besonderheit ist jedem Modell ein Hardtop als abnehmbares Bauteil beigelegt, mit dem Sie nach Belieben Ihren Roadster in ein Coupé verwandeln können. Ein hochwertiger Rollwagen zur Präsentation des Hardtops komplettiert diese Sonderedition.


Zwölfzylinder V-Motor mit 60° Zylinderanordnung und zwei
obenliegenden Nockenwellen.

Leistung: 280 PS bei 7.000 U/min
Hubraum: 2.953 ccm
Höchstgeschwindigkeit: ca. 270 km/h
Radstand: 2.400 mm
Gesamtlänge: 4.200 mm
Spurweite vorn: 1.354 (1.378) mm
Spurweite hinten: 1.349 (1.374) mm
(Details)

*690,00 €
 

Ferrari 250 Testa Rossa, Lucybelle II, Limitiert, M-086

CMC 1:18 Ferrari 250 Testa Rossa, Lucybelle II, Limitiert Weltweit nur 2000 Stück , M-086


Im Kundenauftrag
(Details)

*530,00 €
 

Ferrari Dino 156 F1, Sharknose, No. 4, Limitiert, M-070

CMC Ferrari Dino 156 F1, Sharknose, No. 4, Limitiert Weltweit nur 6000 Stück . M-070

Im Kundenauftrag (Details)

*420,00 €
 

Ferrari 250 GT Betlinetta passo corte ( SWB ) 1961

CMC 1:18 Ferrari 250 GT Berlinetta passo corte ( SWB) 1961
Original Verpackung und Papiere dabei. (Details)

*440,00 €
 

Porsche 901 Limitiert 5000 Einheiten 1:18

Sehr aufwendig umgebautes Einzelstück......

Dieses Modell ist modifiziert ( Licht: Bremsen, Nebel, Warnblinker, Kofferraum und Innenbeleuchtung sowie alle Instrumente).
Als Basis diente der unten beschriebene Porsche 901 Art.-Nr. M067D.

Das beleuchtete Modell ist leider nicht zu verkaufen.

Art.-Nr. M 067 D 1:18 Limitiert 5000 Einheiten 295,00 € inkl. 19 %

Am 12. September 1963 stellt Porsche auf der IAA in Frankfurt als Nachfolger des Porsche 356 den Typ 901 vor. Ein Jahr später wird das Modell – inzwischen serienreif – auf dem Pariser Autosalon der Öffentlichkeit präsentiert. Peugeot interveniert und lässt wegen der geschützten Null in der Mitte ihrer eigenen Typenbezeichnungen die Porschebezeichnung "901" verbieten.

Bis Porsche reagiert, verlassen ab dem 14. September 1964, dem Tag der Produktionsaufnahme, genau 82 Serienfahrzeuge mit der Typenbezeichnung "901" das Werk. Danach wird aus dem "901" der "911" – die dreistellige Ziffernfolge, die zum Mythos wird und bis heute bei jedem Sportwagenenthusiasten Herzklopfen auslöst.


Über die Karosserieform machte man sich bei Porsche schon in den fünfziger Jahren Gedanken. Das letztlich verwirklichte Design wurde von Porsche-Sohn Ferdinand Alexander entwickelt. Mit seinem klaren und schlicht schönen Entwurf gelang ihm eine Linienführung, die genau dem Zeitgeist der sechziger Jahre entsprach – und bis heute nachwirkt. Ferry Porsche hatte absolut recht, als er später einmal sagte: "Dieser Typ prägte den unverwechselbaren Charakter des Porsche Sportwagens. "Schon kleine Jungs träumtendavon, mal einen "Neunelfer" zu besitzen. Wer ihn sich dann leider nicht leisten konnte, bekam von Freunden zum Geburtstag wenigstens eine Miniatur geschenkt, die fortan im Regal einen Ehrenplatz einnahm.

Inzwischen hat der 901 bzw. 911 seinen festen Platz im Olymp. Allen, die bis heute von ihm träumen – und natürlich allen Modellfans – bietet CMC den 901 jetzt als traumhaft schöne, aus 971 Teilen handgefertigte Miniatur – und damit endlich ein Modell, das dem Original gerecht wird.

TECHNISCHE DATEN DES ORGINALFAHRZEUGS

Sechszylinder-Boxermotor mit Luftkühlung, zweitürige, 2+2-sitzige, selbsttragende Coupé-Karosserie aus Stahlblech

Leistung: 130 PS bei 6.100 U/min
Hubraum: 1.991 ccm
Höchstgeschwindigkeit: ca. 210 km/h
Gesamtlänge: 4.163 mm
Radstand: 2.211 mm (Details)

*0,00 €
 

Mercedes-Benz W196R Stromlinie GP

CMC 1:18
Mercedes-Benz Art.-Nr. 128 B - Karl Kling, Start-Nr. 20

Originalgetreue Nachbildung des Achtzylinder-Reihenmotors in der Bauart von 1954

Limitiert auf 1000 Einheiten. (Details)

495,00 €
 

Mercedes-Benz W196R Stromlinie GP

CMC 1:18
Mercedes-Benz Art.-Nr. 128 C - Hans Herrmanns, Start-Nr. 22

Originalgetreue Nachbildung des Achtzylinder-Reihenmotors in der Bauart von 1954

Limitiert auf 1000 Einheiten. (Details)

495,00 €
 

Porsche 901 M-067 B iris grün Limitiert 5000 Einheiten 1:18

Art.-Nr. M-067 B iris grün Limitiert auf 5000 Einheiten 1:18

Am 12. September 1963 stellt Porsche auf der IAA in Frankfurt als Nachfolger des Porsche 356 den Typ 901 vor. Ein Jahr später wird das Modell – inzwischen serienreif – auf dem Pariser Autosalon der Öffentlichkeit präsentiert. Peugeot interveniert und lässt wegen der geschützten Null in der Mitte ihrer eigenen Typenbezeichnungen die Porschebezeichnung "901" verbieten.

Bis Porsche reagiert, verlassen ab dem 14. September 1964, dem Tag der Produktionsaufnahme, genau 82 Serienfahrzeuge mit der Typenbezeichnung "901" das Werk. Danach wird aus dem "901" der "911" – die dreistellige Ziffernfolge, die zum Mythos wird und bis heute bei jedem Sportwagenenthusiasten Herzklopfen auslöst.


Über die Karosserieform machte man sich bei Porsche schon in den fünfziger Jahren Gedanken. Das letztlich verwirklichte Design wurde von Porsche-Sohn Ferdinand Alexander entwickelt. Mit seinem klaren und schlicht schönen Entwurf gelang ihm eine Linienführung, die genau dem Zeitgeist der sechziger Jahre entsprach – und bis heute nachwirkt. Ferry Porsche hatte absolut recht, als er später einmal sagte: "Dieser Typ prägte den unverwechselbaren Charakter des Porsche Sportwagens. "Schon kleine Jungs träumten davon, mal einen "Neunelfer" zu besitzen. Wer ihn sich dann leider nicht leisten konnte, bekam von Freunden zum Geburtstag wenigstens eine Miniatur geschenkt, die fortan im Regal einen Ehrenplatz einnahm.

Inzwischen hat der 901 bzw. 911 seinen festen Platz im Olymp. Allen, die bis heute von ihm träumen – und natürlich allen Modellfans – bietet CMC den 901 jetzt als traumhaft schöne, aus 971 Teilen handgefertigte Miniatur – und damit endlich ein Modell, das dem Original gerecht wird.

TECHNISCHE DATEN DES ORGINALFAHRZEUGS

Sechszylinder-Boxermotor mit Luftkühlung, zweitürige, 2+2-sitzige, selbsttragende Coupé-Karosserie aus Stahlblech

Leistung: 130 PS bei 6.100 U/min
Hubraum: 1.991 ccm
Höchstgeschwindigkeit: ca. 210 km/h
Gesamtlänge: 4.163 mm
Radstand: 2.211 mm (Details)

295,00 €
 

CMC 1:18 Alfa Romeo 8C 2900 B Speciale Touring Coupe 1938

CMC 1:18 M-107 Alfa Romeo 8C 2900 B Speciale Touring Coupe 1938

Sofort lieferbar.

Für das bevorstehende 24 Stunden Rennen von Le Mans im Jahre 1938 war die von Alfa neu gegründete Rennabteilung “Alfa Corte” besonders motiviert; man wollte den Sieg! Ein 8C 2900 B mit Spezialkarosserie und leistungsgesteigertem Motor sollte dieses Vorhaben ermöglichen.

Beim renommierten Karosseriebauer Fa. Touring lässt man sich eine nach aerodynamischen Kenntnissen geformte, geschlossene Karosserie (Berlinetta) in der berühmten Leichtbauweise als Superleggera anfertigen. Als Ergebnis steht ein atemberaubend und zugleich sehr futuristisch aussender Bolide für den Start bereit.

Das routinierte Fahrerteam für Langstreckenrenne, Raymond Sommer und Clemente Biondetti gingen mit der Start-Nr. 19 in die Rennschlacht an der Sarthe. Niemals zuvor in der Le Mans-Renngeschichte hat ein Fahrzeug das Renngeschehen so dominant und überlegen beherrscht wie der 8C 2900 B Speciale.

In der 20. Rennstunde führte das Alfa Corte – Team bereits mit 11 Runden oder ca. 160 Km Vorsprung gegenüber der gesamten Konkurrenz das Feld an, als bei Höchstgeschwindigkeit der rechte Vorderreifen platzte.
Pilot Raymond Sommer konnte den Wagen abfangen, in der Spur halten und die Boxen erreichen. Dort zeigte sich, dass Reifenteile die Motoraufhängung beschädigt haben und auch Motoröl verloren ging. Trotzdem wagte sich Clemente Biondetti, immer noch als führendes Team noch einmal auf die Strecke zurück, mußte aber nach nur zwei Runden mit Ventilschaden endgültig aufgeben.
So endete von einer Sekunde auf die andere ein schon sicher geglaubter Sieg im Desaster.
Le Mans 1938 war der einzige Auftritt des 8C 2900 B Speciale mit der Touring Superleggera Karosserie.





Bei dem hier genannten Fahrzeug handelt es sich um eine Einzelanfertigung und es ist der ganze Stolz des Alfa Romeo Museums „Storico“ in Arese / Italien.

Nicht nur, weil das Fahrzeug eine interessante Vorgeschichte hat, sondern weil auch das Erscheinungsbild spektakulär und einmalig ist.

Ursprünglich wurde der 8C 2900B für das 24 Stunden Rennen von Le Mans im Jahre 1938 präpariert. Dazu erhielt das Fahrzeug einen vom Karosseriespezialisten Touring entworfenen geschlossenen Aufbau (Berlinetta) der nach aerodynamischen Erkenntnissen in Leichtbauweise auf Basis des von Touring patentierten Superleggera Prinzips (Alu-Karosserie) gefertigt wurde. Ein leistungsangehobener 8-Zylinder Reihenmotor mit 220 PS und eine weitere Le Mans spezifische Ausrüstung vervollständigten die Renn-Ausstattung für Le Mans.

Trotz überlegener Führung im 24 Stunden Rennen war dem Fahrzeug kein Erfolg beschieden. Ein Reifenplatzer bzw. darauf folgender Ventilbruch setzten dem sicher geglaubten Sieg ein jähes Ende.

Nach dem Rennen wurde das Fahrzeug komplett repariert und in Privathände verkauft. Zu dieser Zeit wechselte es mehrfach den Besitzer. Schlussendlich landete das Fahrzeug in England, wo es in den achtziger Jahren vom Alfa Romeo Museum „Storico“ im Tausch gegen einen Grand Prix Boliden Typ 158 Alfetta nach Italien zurückgeholt wurde.

Storico ließ das Fahrzeug als Straßenversion restaurieren und verordnete ihm eine dem ehemaligen Originalzustand näher kommende dunkelrote Lackierung.

(Details)

495,00 €
 

Ferrari Renntransporter Typ Fiat 642 RN2 Bartoletti

Ferrari Renntransporter Typ Fiat 642 RN2 Bartoletti 1:18

Inkl. OVP und Papiere

Zustand: 1 A hat nur in Vitrine gestanden. (Details)

*2550,00 €
 

Mercedes-Benz Renntransporter

Das blaue Wunder / inkl. Original Verpackung aus ca. 2002....
1954 entstand in der Daimler-Benz Versuchsabteilung ein von Hand gefertigtes Unikat: der Mercedes-Benz Renntransporter. Mit seiner tiefblauen Daimler-Benz-Lackierung, den weich geschwungenen Formen der Karosserie und einer Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h erregte „das blaue Wunder“ ebenso viel Aufmerksamkeit wie die Rennwagen W 196 und 300 SLR auf seiner Ladefläche.

Als sich Daimler-Benz Ende 1955 aus dem Formel-1-Rennsport zurückzog, verschwand auch der Renntransporter aus der Öffentlichkeit und wurde bedauerlicherweise 1967 verschrottet.

Erst Anfang der 90er Jahre erinnerte sich Daimler-Benz wieder an sein Kleinod und ließ es unter der Regie des Mercedes-Benz Classic-Center als identischen Nachbau wieder auferstehen. Anlässlich der Geburtstagsparade zum 100-jährigen ­Marken-Jubiläum von Mercedes-Benz im Jahre 2001 wurde der Renntransporter beim Festival of Speed im südeng­lischen Goodwood einem begeisterten Publikum präsentiert.

HINWEIS:

Das Modell wird OHNE Huckepack-Rennwagen geliefert!

TECHNISCHE DATEN DES ORGINALFAHRZEUGS

6-Zylinder-Reihenmotor (300 SL), Benzindirekteinspritzung.

Leistung: 192 PS bei 5.500 U/min
Hubraum: 2.996 ccm
Höchstgeschwindigkeit: ca. 170 km/h
Radstand: 3.050 mm
Länge: 6.750 mm
Breite: 2.000 mm
Gesamtgewicht: 2.100 kg (Details)

640,00 €
 

Alfa Romeo 8C 2900B-Speziale Touring Coupe 1938

Alfa Romeo 8C 2900 B - M-111 Speziale Touring Coupe 1938 1:18

Limitiert auf Weltweit nur 3000 Einheiten.
Sofort verfügbar

Für das bevorstehende 24 Stunden Rennen von Le Mans im Jahre 1938 war die von Alfa neu gegründete Rennabteilung “Alfa Corse” besonders motiviert; man wollte den Sieg! Ein 8C 2900 B mit Spezialkarosserie und leistungsgesteigertem Motor sollte dieses Vorhaben ermöglichen.

Beim renommierten Karosseriebauer Fa. Touring lässt man sich eine nach aerodynamischen Kenntnissen geformte, geschlossene Karosserie (Berlinetta) in der berühmten Leichtbauweise als Superleggera anfertigen. Als Ergebnis steht ein atemberaubend und zugleich sehr futuristisch aussender Bolide für den Start bereit.

Das routinierte Fahrerteam für Langstreckenrenne, Raymond Sommer und Clemente Biondetti gingen mit der Start-Nr. 19 in die Rennschlacht an der Sarthe. Niemals zuvor in der Le Mans-Renngeschichte hat ein Fahrzeug das Renngeschehen so dominant und überlegen beherrscht wie der 8C 2900 B Speciale.

In der 20. Rennstunde führte das Alfa Corte – Team bereits mit 11 Runden oder ca. 160 Km Vorsprung gegenüber der gesamten Konkurrenz das Feld an, als bei Höchstgeschwindigkeit der rechte Vorderreifen platzte.
Pilot Raymond Sommer konnte den Wagen abfangen, in der Spur halten und die Boxen erreichen. Dort zeigte sich, dass Reifenteile die Motoraufhängung beschädigt haben und auch Motoröl verloren ging. Trotzdem wagte sich Clemente Biondetti, immer noch als führendes Team noch einmal auf die Strecke zurück, mußte aber nach nur zwei Runden mit Ventilschaden endgültig aufgeben.
So endete von einer Sekunde auf die andere ein schon sicher geglaubter Sieg im Desaster.
Le Mans 1938 war der einzige Auftritt des 8C 2900 B Speciale mit der Touring Superleggera Karosserie.

TECHNISCHE DATEN DES ORIGINALFAHRZEUGS



Leistung: 220 PS bei 9.000 U/min
Hubraum: 2.905 (2.927) ccm
Höchstgeschwindigkeit: 245 km/h
Bohrung x Hub: 68 x 100 mm
Radstand: 2.799 mm
Spur vorne / hinten: 1.349 / 1.349 mm




DIE GESCHICHTE VON ALFA ROMEO

Sehr geehrte Damen und Herren

Liebe CMC-Sammlerfreunde,

im Rahmen der CMC Modellneuheiten-Vorstellung 2014

Alfa Romeo 8C 2900B, 1938
Speciale Touring Coupé, Art.-Nr. M-107
Alfa Romeo 8C 2900B, 1938
„Speciale Le Mans”, Art.-Nr. M-111
Alfa Romeo 8C 2900B, 1938
Rolling Chassis, Art.-Nr. M-130
wollen wir Ihnen über die „glorreichen zwanziger- und dreißiger Jahre von Alfa Romeo“ nähere Hintergrundinformationen zur Seite stellen.

Wenn man wie bei CMC in seinem Portfolio sich hochwertigen und außergewöhnlichen Oldtimer-Modellen verschrieben hat, kommt man früher oder später an der Edelmarke Alfa Romeo nicht vorbei. Aus deren historischen Fundus bietet es sich an, das eine oder andere Modell nachzubauen, wohlverstanden in Handarbeit mit absoluter Präzision und Authentizität und unter Verwendung edler Werkstoffe. Für das ganze CMC-Entwicklungs- und Montageteam bedeutet dies eine immer wieder gerne angenommene Herausforderung, um das eigene Leistungsvermögen unter Beweis zu stellen und die weltweite CMC-Sammlergemeinde mit faszinierenden Modellen zu verwöhnen.

Wie alles begann……

Im Jahre 1906 wollte Alexandre Darracq seine Automobile auf dem italienischen Markt einführen und errichtete dazu in Neapel eine Montagefabrik. Eine angeschlossene Verkaufs- und Serviceabteilung wurde in Mailand, dem Industriezentrum Norditaliens, gegründet. Die Darracq-Fahrzeuge konnten sich jedoch in Italien nicht in dem erhofften Maße durchsetzen. Deshalb verkaufte Darracq 1909 die ganze italienische Unternehmensgruppe an eine neu gegründete Gesellschaft, die ANONIMA LOMBARDA FABRICA AUTOMOBILI, oder abgekürzt A.L.F.A.

Die neue Gesellschaft modifizierte die Darracq auf die Bedürfnisse des italienischen Marktes und brachte sie unter dem eigenen Namen heraus. Im Jahre 1911 errang Nicola Romeo, ein Industrieller aus Mailand, maßgeblichen Einfluss auf die Firma und kurz nach dem 1. Weltkrieg wurde daraus eine Aktiengesellschaft, die Alfa-S.p.A, die bald darauf ihren Namen in Alfa Romeo änderte.

Ab 1920 wurde der Name Romeo in das Firmen-Signet integriert und ein vierblättriges Kleeblatt ergänzte das Markenzeichen des Unternehmens.

Die Alfa der zwanziger und frühen dreißiger Jahre kann man eigentlich nur mit den damals schon sehr stark auftretenden Bugatti vergleichen. Beide Marken waren die aufregendsten, schnellsten und schönsten Sportwagen ihrer Epoche. Stellten die Bugatti jedoch Auto-Visionen eines einzeln Schaffenden dar, nämlich der großen „Le Patron“ Ettore Bugatti und zu späterer Zeit seines Sohnes Jean, wo jedes Wagen einer Skulptur gleich, Stück für Stück und Teil für Teil wie von einem Bildhauer „herausgemeißelt“ wurde und schon damals wie heute jeder Betrachter von der atemberaubenden Eleganz angetan war, so lagen die Entwicklungsbedingungen bei Alfa Romeo auf einem völlig anderen Niveau. Hier waren die Alfa Romeo Fahrzeuge ein nüchternes Produkt eines Teams angestellter Ingenieure und hochbegabter Handwerker. Aber auch diese fähigen und kreativen Angestellten der Mailänder Firma, allen voran der legendäre Vittorio Jano, mussten große künstlerische Freiheiten gehabt haben, denn was von den Reißbrettern dieser Teamplayer als fertiges Produkt die Werkstore verließ, konnte sich wahrlich sehen lassen. Es waren ganz einfach automobile Wunderwerke, die jedem Vergleich mit den berühmten Rennern aus Molsheim Stand hielten. Sie waren sogar leichter zu fahren, noch schneller in die Kurven zu lenken und mit weniger Anstrengung und Geräuschen zu schalten. In den Wintermonaten waren sie wegen ihrer problemlosen Startfreudigkeit ihren französischen Konkurrenten haushoch überlegen.

Als Basis der rennsportlichen Alfa – Erfolge können im Grunde genommen vier Fahrzeugreihen, P2 (P3); 6C 1500-1750; 8C 2300 und 8C 2900B herangezogen werden. Diese erfolgreichen Modellreihen untermauerten Alfa Romeo seinen Ruf als führende Automobilmarke der dreißiger Jahre zu gelten.

Ab 1924 sorgte der großartige P2 Grand Prix – Rennwagen mit einem zwei Liter Reihen – Achtzylinder und zwei obenliegenden Nockenwellen für Furore. Dieser Bolide war zu jener Zeit fast unschlagbar. Anfang der dreißiger Jahre sollte der weiterentwickelte P3 folgen, der unter Nuvolari sich ebenfalls als Grand Prix – Gewinner in die Siegerlisten eintragen konnte.

Auf Basis der P2 folgte 1927, ebenfalls vom genialen Vittorio Jano konstruiert, die legendäre Dynastie der 6C – Fahrzeuge. Das Einstiegsmodell war der 6C 1500 und die Reihe endete mit dem 6C 1750 SS oder als Gran Sport – Version.

Bei der Mille Miglia 1929 fuhr ein 1750 den Sieg nach Hause. Mit der 6C 1750 Gran Sport - Version konnte Nuvolari sich als Sieger bei der Mill Miglia 1930 feiern lassen. Im Regenrennen der irischen Tourist Trophy holten sich Nuvolari, Campari und Varzi einen 1 – 2 – 3 Sieg.

Insgesamt avancierte der 6C 1750 zum berühmtesten Alfa jener Zeit. Nur für die Strapazen der 24 Stunden von Le Mans war der 1750 zu schwach.

Ende 1930 kam deshalb ein neuer Alfa heraus, der fast ebenso berühmte und in den Rennen sogar noch erfolgreichere 8C 2300. Er sah auf den ersten Blick wie ein vergrößerter 1750 aus, aber unter der lang gestreckten Motorhaube arbeitete nun ein Reihen – Achtzylinder mit seitlich angeflanschtem (statt wie beim 1750 vorne liegenden) Kompressor. Der 8C 2300 war ein PS – Riese. Die Rennausführung war auf 2,6 Liter aufgebohrt und brachte etwa 165 PS oder sogar mehr auf die Straße. Entsprechend hoch lagen die Endgeschwindigkeiten von weit mehr als 200 km/h.

Anfang der dreißiger Jahre waren die 8C 2300 die Könige der Rennpisten. In den Grand Prix – Rennen lösten sie die bis dahin sieggewohnten Bugatti ab und gewannen bis zum Auftreten der Silberpfeile von Mercedes und Auto Union einfach alles. Sie siegten 1931 in Le Mans, sowie 1932, 1933 und 1934, davon 1932 und 1933 jeweils mit einem 1 – 2 – 3 Sieg und gewannen Jahr für Jahr die prestigeträchtige Mille Miglia.

Mitte der dreißiger Jahre war aber der Ruhm von Alfa Romeo im Begriff zu verblassen. Das Starrachsensystem mit den Seilzugbremsen war in die Jahre gekommen und entsprach nicht mehr dem neusten technologischen Stand.

Als Antwort brachte Alfa Romeo 1937 einen völlig neuen Alfa Romeo heraus, den Typ 8C 2900B der von einem Reihen – Achtzylinder angetrieben wurde, in der Grundversion bereits 180 PS Leistung abgab und das Auto bis zu 200 km/h schnell machte.

Das Fahrzeug halte eine Einzelradaufhängung rundum, hervorragend wirkende Hydraulikbremsen und alle zeitgemäßen technologischen Errungenschaften die das Fahrzeug bezüglich Komfort, Straßenlage, Geschwindigkeit und Sicherheit zum Nonplusultra jener Zeit aufschwingen ließen. Nur eines fehlte, der alte, rennsportliche Alfa Touch. In vielen Augen war der 8C 2900B einfach zu groß, zu „plüschig“, zu zivilisiert. Und trotzdem war man in der Lage auch mit diesem Typ wieder Rennen zu gewinnen. So konnte der 8C 2900B bei der Mille Miglia 1938 einen 1 – 2 – 3 Sieg einfahren. Mit dem berühmten Clemente Biondetti am Steuer des Sieger – Alfas gelang ein geradezu neuer unglaublicher Rekord. Die 1635 km lange Straßenrundstrecke konnte mit einer sagenhaften Durchschnittsgeschwindigkeit von über 135 km/h bewältigt werden.

Derart positiv angestachelt war die von Alfa neu gegründete Rennabteilung „Alfa Corse“ besonders hoch motiviert für das noch bevorstehende 24 Stunden Rennen von Le Mans im Jahre 1938 ein Alfa – Rennsportfahrzeug zu präparieren. Man wollte auch in Le Mans zu den Sieganwärtern gehören.

Ein 8C 2900B mit Spezialkarosserie und leistungsgesteigertem Motor sollte dieses Vorhaben ermöglichen.

Beim renommierten Karosseriebauer Fa. Touring lässt man eine nach aerodynamischen Kenntnissen geformte geschlossene Karosserie (Berlinetta) in der berühmten Leichtbauweise als „Superleggera“ anfertigen. Als Ergebnis steht ein atemberaubend schöner und zugleich sehr futurisch aussehender Bolide für den Start bereit. Die beiden mächtigen Front – Kotflügel sind fester Bestandteil der Gesamtkarosserie. Zwei große, direkt hinter den Vorderrädern angeordnete und abnehmbare Wartungsklappen ermöglichen bei Bedarf einen schnellen Zugang zum Motor.

Der 2,9 Liter Acht – Zylinder Reihenmotor mit zwei Roots – Superchargern wurde auf 220 PS leistungsgesteigert und ermöglichte dem Boliden eine Höchstgeschwindigkeit von 245 km/h.

Das routinierte Fahrerteam für Langstreckenrennen, Raymond Sommer und Clemente Biondetti gingen mit der Start-Nr. 19 in die Rennschlacht an der Sarthe. Niemals zuvor in der Le Mans – Renngeschichte hat ein Fahrzeug das Renngeschehen so dominant und überlegen beherrscht wie der 8C 2900B Speciale mit der strömungsgünstigen Touring Berlinetta Karosserie.

In der 20. Rennstunde führte das Alfa Corte – Team unangefochten und bereits mit 11 Runden oder ca. 160 km Vorsprung gegenüber der gesamten Konkurrenz das Feld an, als bei Höchstgeschwindigkeit der rechte Vorderreifen platzte.

Pilot Raymond Sommer konnte den Wagen abfangen, in der Spur halten und die Boxen erreichen. Dort zeigte sich, dass Reifenteile die Motoraufhängung beschädigt haben und auch Motorenöl verloren ging. Trotzdem nahm Clemante Biondetti, immer noch als führendes Team, das Rennen noch einmal auf, musste aber nach nur zwei Runden mit Ventilschaden endgültig aufgeben.

So endete von einer Sekunde auf die andere mit dem größten Le Mans – Vorsprung aller Zeiten im Rücken, ein schon sicher geglaubter Sieg in einem Desaster.

Le Mans 1938 war der einzige Auftritt des 8C 2900B Speciale mit der Touring Superleggera Karosserie.

Nach dem Krieg war das inzwischen durch mehrere Besitzerhände gegangene Fahrzeug in unverändertem Zustand in England zu Hause. Von dort wurde es in den achtziger Jahren vom Alfa Romeo Storico – Museum nach Italien zurückgeholt. Storico restaurierte das Fahrzeug und brachte es in einen lauffähigen Zustand.

Ohne Zweifel ist dieser Wagen heute eines der weltweit wertvollsten Vorkriegsfahrzeuge und ein unbezahlbarer Storico – Repräsentant von Alfa Romeo’s ruhmreicher Renngeschichte.

(Details)

489,00 €
 

CMC 1:18 M-132 Aston Martin DB 4 GT Zagato, 1961

Dieses Modell M-132 ist ein Handmontiertes Metall-Präzisionsmodell als Linkslenker aus 1825 Teilen, davon allein 1394 Teile in Metallausführung.

PRODUKTBESCHREIBUNG:

Was macht die Vita des Aston aus? Kurz gesagt, der Aston Martin DB4 GT Zagato war und ist heute mehr denn je ein exklusiver und weltweit heiß begehrter Sportwagen. Gianni Zagato hat es verstanden mit seiner weichen Formensprache und seinen berühmten Rundungen eine Karosserie zu schneidern, die einfach nur begeistern kann. Interessanterweise unterschieden sich die 19 gebauten Originalfahrzeuge alle mehr oder weniger in Details, weil Zagato häufig auf Kundenwünsche Rücksicht nahm.
Ziel von Aston Martin war es im Renneinsatz gegen die damals dominanten Ferrari 250 GT / SWB wettbewerbsfähiger zu werden oder gar zu siegen.
Zagato war berühmt für die außerordentliche Leichtbauweise seiner Karosserien. Er verstand es durch geschickte Materialauswahl (z.B. dünne Alu-Bleche), dem Verzicht auf Zierteile und unnötigen Luxus, den DB4 GT nochmals um weitere 100 kg abzuspecken. Aber selbst diese „Radikalkur“ führte bei den zuletzt mit 314 PS Leistung angetretenen Astons nicht zu den erhofften sportlichen Erfolgen. Selbst die beiden Zagato Coupés mit den Zulassungsnummern „1 EV“ und „2 EV“ des englischen Rennstalls Essex Racing Stable, die 1961 beim 24 Stunden Rennen von Le Mans teilnahmen scheiterten und konnten die Vormachtstellung von Ferrari mit dem 250 GT / SWB nicht brechen.
Auch so berühmte Fahrer wie Jim Clark, Roy Salvadori oder Innes Ireland mußten in nachfolgenden Rennen auf AM DB4 GT Zagato die Dominanz von Ferrari anerkennen.

CMC hat sich bei seinem Modell an den Vorbildern der 19 original gefertigten DB4 GT Zagato orientiert und bei der Lackauswahl das Farbmuster „Aston Martin racing green“ gewählt.



TECHNISCHE DATEN DES ORIGINALFAHRZEUGS



Leistung: 314 PS bei 6.000 / min
Hubraum: 3.670 ccm
Höchstgeschwindigkeit: 246 km/h
Bohrung x Hub: 92 x 92 mm
Radstand: 2.363 mm
Spur vorne / hinten: 1.372 / 1.359 mm
(Details)

445,00 €
 

CMC Mercedes-Benz W196 Silberpfeil-Monoposto - Solitair-Modell 1:18

CMC Mercedes-Benz W196 Silberpfeil-Monoposto - Modell 1:18
M-041

Einer der 1. von CMC gebauten, absolute Rarität.

Original Verpackung und Papiere dabei.

---Leider schon Verkauft ----

Es kommen weitere 2 in den nächsten Tagen ab ca. 950 € (Details)

*0,00 €
 

CMC Mercedes-Benz 300 SL 1952 Carrera Panamericana - Modell 1:18

CMC Mercedes-Benz 300 SL 1952 Carrera Panamericana - Modell 1:18

inkl. OVP stand nur in Vitrine.
(Details)

*480,00 €
 

CMC Mercedes-Benz W25 1934

CMC Mercedes-Benz W25 1934

Modellauto im Maßstab 1:18 M-033

Sammlerauflösung, reines Vitrinenmodell mit original Karton.
(Details)

*249,00 €
 

Aston Martin DB4 GT Zagato Le Mans 1961 Limitiert 2500 St.

Jean Kerguen, einer der besten Privatfahrer der späten 50er-Rennsportära in Frankreich bekam die Gelegenheit mit seinem Aston Martin DB4 GT Zagato am Le Mans-Rennen 1961 teilzunehmen. Bei seinen Rennvorbereitungen wurde er tatkräftig durch die Garage Mirabeau, Aston Martin`s französischer Händler, unterstützt. Zusätzlich wurde das Mirabeau-Team vom Aston Martin Werks-Experten Des O´Dell verstärkt, der mit seiner großen Entwicklungserfahrung und seinen exzellenten Kentnissen der Le Mans Rennszene wervolle Instruktionen geben konnte.

Solchermaßen gewappnet nahm Jean Kerguen mit seinem Co-Pilot Jacques Dewez (Pseudonym „Franc“) neben zwei weiteren Aston`s des englischen Rennstalls ERS aus dem vorderen Feld der Startreihe das Rennen auf. Der Start gelang hervorragend und im anschließenden Rennverlauf lief das Fahrzeug zur Freude seiner Piloten und des gesamten Rennteams absolut perfekt und ohne jegliche Störungen. Der einzige mechanische Eingriff während des Rennens war das Auswechseln der Bremsbeläge nach 14 Stunden und eine Kupplungsnachjustierung nach 16 Rennstunden.

Als Kerguen`s Zagato nach 23 Stunden zum letzten Mal an die Box kam lag er an neunter Position des Gesamtfeldes und die Aussichten auf ein hervorrgandes Ergebnis waren vielversprechend. Jacques Dewez war bereit die letzten 50 Minuten in Angriff zu nehmen, als er feststellen mußte, dass nach Betätigen des Anlasserknopfes der Motor nicht mehr ansprang. Hastige Checks, eigenhändig vom Experten Des O´Dell vorgenommen ergaben beim Überprüfen der Batterie und allen sicht- baren Kabelverbindungen sowie der äußeren Inspizierung des Anlassers keine erkennbaren Mängel.

So mußte man tief enttäuscht nach 286 erfolgreichen Runden bzw. 50 Minuten vor Rennende die Segel Streichen und das Rennen aufgeben. Bis zum Ausfall lag das Fahrzeug an dritter Stelle in seiner Klasse.



TECHNISCHE DATEN DES ORIGINALFAHRZEUGS



Leistung: 314 PS bei 6.000 / min
Hubraum: 3.670 ccm
Höchstgeschwindigkeit: 246 km/h
Bohrung x Hub: 92 x 92 mm
Radstand: 2.363 mm
Spur vorne / hinten: 1.372 / 1.359 mm (Details)

580,00 €
 

CMC 1:18 Mercedes Benz W 196 Silberpfeil-Monoposto

Im Kundenauftrag.

Mercedes-Benz Monoposto 1:18 M-006

Original Verpackung und Zertifikat.
Außergewöhnliche Gelegenheit und absolut seltnen, vor allem in diesem absoluten neuwertigen Zustand

Eines der ersten Modell von CMC. (Details)

*1090,00 €
 

CMC 1:18 Aston Martin Goodwood

CMC 1:18 Aston Martin DB4 Zagato Goodwood Green.
Handmontiertes Metall-Präzisionsmodell als Linkslenker aus 1825 Teilen, davon allein 1394 Teile in Metallausführung.

Schon ausverkauft beim Hersteller.

Bei uns sofort verfügbar.

Noch original verpackt. (Details)

*955,00 €
 

CMC 1:12 Auto Union Type C Limitiert auf 300 Stück

PRODUKTBESCHREIBUNG

Sofort verfügbar.

Vorwort: CMC hat ursprünglich ihr Großmodell des Auto Union Typ C mit der Startnummer 5 angekündigt. Ergänzende Recherchen zum Vorbildfahrzeug führten dazu, dass wir auf ein identisches Fahrzeug mit der Start-Nr. 18 gestoßen sind, das als Siegerfahrzeug unter Bernd Rosemeyer Renngeschichte geschrieben hat. Wir haben daher in Abstimmung mit Audi-Tradition umdisponiert und bieten unser Modell nun mit der Startnummer 18 an. Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

Auto Union tritt mit einem Typ C mit der Start-Nr. 18 und pilotiert von ihrem Fahrerstar Bernd Rosemeyer am 14. Juni 1936 zum bekannten Eifelrennen auf dem Nürburgring an. Es sollte eines der denkwürdigsten „Nebelrennen“ werden das jemals auf dem Nürburgring gefahren wurde.
Das Renne ging über 10 Runden gleich 228 km Renndistanz. Bereits die erste Runde wird von den drei bedeutendsten Fahrern jener Zeit bestimmt. Rudolf Caracciola auf einem Mercedes W25 nimmt die erste Stelle ein, gefolgt von dem alten Haudegen Tazio Nuvolari auf Alfa Romeo P3 und an dritter Stelle liegend Bernd Rosemeyer mit seinem Typ C. Nach der dritten Runde liegt zunächst sensationell Nuvolari vor Caracciola an der Spitze. Rosemeyer ist jedoch im Begriff ständig aufzuholen. Nach dem Ausscheiden von Caracciola wegen eines Stoßdämpferschadens entsteht ein packender Zweikampf um den Sieg zwischen Nuvolari und dem Draufgänger Rosemeyer. Der macht seinem Namen alle Ehre und übernimmt ab der 7. Runde unangefochten die Spitze des Feldes. Nuvolari hetzt als zweiter schon mit deutlichem Abstand hinterher.
Ab der achten Runde geschieht das Unvorhersehbare. Plötzlicher starker Nebeleinbruch hüllt den Nürburgring in eine undurchdringliche Nebelwand ein. Sichtweite weniger als 20 Meter! Und was macht Rosemeyer? Dieser Teufelskerl fährt ohne die Geschwindigkeit zurückzunehmen praktisch ohne Sicht und nur nach Streckengedächtnis und einem offensichtlich angeborenen 7. Sinn für Orientierung und Gefahren unverdrossen weiter und gewinnt das Rennen.
Ein Mythos ist geboren. Bernd Rosemeyer geht als „Nebelmeister“ in die Annalen der Renngeschichte ein.
Auto Union hat mit dem Siegerfahrzeug Typ C ein weiteres Zeichen gesetzt, dass die bisherige Dominanz von Mercedes nicht mehr unantastbar ist.

Handmontiertes Metall-Präzisionsmodell aus 1.937 Teilen, davon allein 1.587 Teile in Metallausführung
Abnehmbare Front- und Motorhaube mit Verriegelung mittels echten Gummizügen
Karosserieteile-Verschraubung mit original nachempfundenen gelochten Linsenkopfschrauben
Originalgetreue Nachbildung des 16-Zylinder V-Motors mit allen Anbauaggregaten und kompletter Leitungsverlegung-/Verkabelung
Beidseitige Auspuffrohr-Reihe in Metallausführung
Kurbellenkervorderachse mit Reibungsstoßdämpfer jeweils aus Metall
Hinterachse aus Metall gefertigt mit Pendelfunktion
Handgefertigter Kühlergrill aus Edelstahl und detaillierte Wiedergabe des Kühlersystems sowie der Verlegung von Öl-und Kraftstoffleitungen
Beweglicher Tankdeckel aus Edelstahl gefertigt
Cockpit mit textilbezogenem Fahrersitz und „Rosemeyer Lenkrad“ mit aufgenieteten Rundscheiben an den Lenkradspeichen
Beweglicher Schalthebel in metallgefertigter Schaltkulisse
Schraubbare Rad-Zentralverschlüsse in Rechts-/Linksgewinde Ausführung
Besonderheit

Die Karosserie besteht komplett aus Kupferblech und ist nach heutigem Stand als Novum in der Automodell-Szene anzusehen
Bei den Rädern geht CMC ebenfalls neue Wege und fertigt in aufwendiger Handarbeit regelrechte kleine „Kunstwerke“ an, bei denen jede Edelstahlspeiche einzeln mit dazugehörigem Nippel in den Alu-Felgenkranz und Nabe eingesetzt wird. Ein handwerkliches Fertigungsverfahren das seinesgleichen sucht!


TECHNISCHE DATEN DES ORGINALFAHRZEUGS

16-Zylinder-V-Motor, Roots-Kompressor

Leistung: 520 PS bei 5.000 U/min
Hubraum: 6.005 ccm
Höchstgeschwindigkeit: ca. 340 km/h
Radstand: 2.310 mm
Gesamtlänge: 3.920 mm
(Details)

4380,00 €
 

CMC 1:18 Aston Martin DB4 GT Zagato Rot

M-146 ASTON MARTIN DB4 GT ZAGATO, ROTE VERSION, LIMITIERT AUF 1.000 Einheiten.

Fotos kommen noch. (Details)

595,00 €
 

CMC 1:18 Ferrari 250 GTO silber

CMC 1:18 Ferrari 250 GTO
Vorbestellung möglich in : silber, blau, rot und gelb.

PRODUKTBESCHREIBUNG
Im März 1961 wurde man bei Ferrari nervös. Anlass dazu gab der neu vorgestellte Jaguar E-Type auf dem Genfer Autosalon. Man sah darin einen ernstzunehmenden Konkurrenten und befürchtete seine Vormachtstellung im Rennsportgeschehen einzubüßen.
Enzo Ferrari handelte sofort und beauftragte Giotto Bizzarrini als Projektleiter ein neues GT Fahrzeug zu entwickeln. Bizzarrini diente als Experimentierfahrzeug der bestens bewährte 250 GT/SWB. Es war klar, das Chassis möglichst unverändert bei gleichem Radstand von 2.400mm zu übernehmen. Hinterachse, Karosserie-Aerodynamik und der Fahrzeugschwerpunkt standen besonders im Focus und wurden Zug um Zug verbessert.


Die Homologation war inzwischen unter Dach und Fach mit der neuen Typenbezeichnung 250 GTO, wobei das „O“ für das italienische Wort „Omologate“ stand. Wegen der berühmten „Palastrevolution“ gegen Enzo Ferrari mussten einige verantwortliche GTO-Entwickler, darunter auch Bizzarrini das Werk verlassen.
Sein Nachfolger wurde Mauro Foghieri der zusammen mit dem Karosserieschneider Sergio Scaglietti das Fahrzeug fertig entwickelte. Der neue GTO wurde im Februar 1962 mit einer phänomenal schön gewordenen Karosserie der Weltpresse in Maranello vorgestellt.
Sein erster Renneinsatz war 1962 beim 12 Stunden Rennen von Sebring/USA bei dem das Fahrerduo Phil Hill und Olivier Gendebien gleich mit einem Sieg in der GT-Klasse und als Gesamtzweiter des gesamten Teilnehmerfeldes aufwarten konnten. Fortan ging es nur noch aufwärts; 1962, 1963 und 1964 konnte sich Ferrari mit dem GTO die Markenweltmeisterschaft sichern.
Insgesamt wurden 39 GTO-Fahrzeuge gebaut, davon 3 Exemplare mit einem Vierliter-Motor.
Freuen Sie sich auf CMC-Modelle der absoluten Superlative. Sie haben die Möglichkeit zwischen den Außenlackierungen silber, gelb, blau und rot eine Miniatur nach Ihrem persönlichen Geschmack auszuwählen.

(Details)

490,00 €
 

CMC 1:18 Ferrari 250 GTO blau

CMC 1:18 Ferrari 250 GTO blau
Vorbestellung möglich.

PRODUKTBESCHREIBUNG
Im März 1961 wurde man bei Ferrari nervös. Anlass dazu gab der neu vorgestellte Jaguar E-Type auf dem Genfer Autosalon. Man sah darin einen ernstzunehmenden Konkurrenten und befürchtete seine Vormachtstellung im Rennsportgeschehen einzubüßen.
Enzo Ferrari handelte sofort und beauftragte Giotto Bizzarrini als Projektleiter ein neues GT Fahrzeug zu entwickeln. Bizzarrini diente als Experimentierfahrzeug der bestens bewährte 250 GT/SWB. Es war klar, das Chassis möglichst unverändert bei gleichem Radstand von 2.400mm zu übernehmen. Hinterachse, Karosserie-Aerodynamik und der Fahrzeugschwerpunkt standen besonders im Focus und wurden Zug um Zug verbessert.


Die Homologation war inzwischen unter Dach und Fach mit der neuen Typenbezeichnung 250 GTO, wobei das „O“ für das italienische Wort „Omologate“ stand. Wegen der berühmten „Palastrevolution“ gegen Enzo Ferrari mussten einige verantwortliche GTO-Entwickler, darunter auch Bizzarrini das Werk verlassen.
Sein Nachfolger wurde Mauro Foghieri der zusammen mit dem Karosserieschneider Sergio Scaglietti das Fahrzeug fertig entwickelte. Der neue GTO wurde im Februar 1962 mit einer phänomenal schön gewordenen Karosserie der Weltpresse in Maranello vorgestellt.
Sein erster Renneinsatz war 1962 beim 12 Stunden Rennen von Sebring/USA bei dem das Fahrerduo Phil Hill und Olivier Gendebien gleich mit einem Sieg in der GT-Klasse und als Gesamtzweiter des gesamten Teilnehmerfeldes aufwarten konnten. Fortan ging es nur noch aufwärts; 1962, 1963 und 1964 konnte sich Ferrari mit dem GTO die Markenweltmeisterschaft sichern.
Insgesamt wurden 39 GTO-Fahrzeuge gebaut, davon 3 Exemplare mit einem Vierliter-Motor.
Freuen Sie sich auf CMC-Modelle der absoluten Superlative. Sie haben die Möglichkeit zwischen den Außenlackierungen silber, gelb, blau und rot eine Miniatur nach Ihrem persönlichen Geschmack auszuwählen.
(Details)

495,00 €
 

CMC 1:18 Ferrari 250 GTO rot

CMC 1:18 Ferrari 250 GTO rot
Vorbestellung möglich.

PRODUKTBESCHREIBUNG
Im März 1961 wurde man bei Ferrari nervös. Anlass dazu gab der neu vorgestellte Jaguar E-Type auf dem Genfer Autosalon. Man sah darin einen ernstzunehmenden Konkurrenten und befürchtete seine Vormachtstellung im Rennsportgeschehen einzubüßen.
Enzo Ferrari handelte sofort und beauftragte Giotto Bizzarrini als Projektleiter ein neues GT Fahrzeug zu entwickeln. Bizzarrini diente als Experimentierfahrzeug der bestens bewährte 250 GT/SWB. Es war klar, das Chassis möglichst unverändert bei gleichem Radstand von 2.400mm zu übernehmen. Hinterachse, Karosserie-Aerodynamik und der Fahrzeugschwerpunkt standen besonders im Focus und wurden Zug um Zug verbessert.


Die Homologation war inzwischen unter Dach und Fach mit der neuen Typenbezeichnung 250 GTO, wobei das „O“ für das italienische Wort „Omologate“ stand. Wegen der berühmten „Palastrevolution“ gegen Enzo Ferrari mussten einige verantwortliche GTO-Entwickler, darunter auch Bizzarrini das Werk verlassen.
Sein Nachfolger wurde Mauro Foghieri der zusammen mit dem Karosserieschneider Sergio Scaglietti das Fahrzeug fertig entwickelte. Der neue GTO wurde im Februar 1962 mit einer phänomenal schön gewordenen Karosserie der Weltpresse in Maranello vorgestellt.
Sein erster Renneinsatz war 1962 beim 12 Stunden Rennen von Sebring/USA bei dem das Fahrerduo Phil Hill und Olivier Gendebien gleich mit einem Sieg in der GT-Klasse und als Gesamtzweiter des gesamten Teilnehmerfeldes aufwarten konnten. Fortan ging es nur noch aufwärts; 1962, 1963 und 1964 konnte sich Ferrari mit dem GTO die Markenweltmeisterschaft sichern.
Insgesamt wurden 39 GTO-Fahrzeuge gebaut, davon 3 Exemplare mit einem Vierliter-Motor.
Freuen Sie sich auf CMC-Modelle der absoluten Superlative. Sie haben die Möglichkeit zwischen den Außenlackierungen silber, gelb, blau und rot eine Miniatur nach Ihrem persönlichen Geschmack auszuwählen.
(Details)

449,00 €
 

CMC 1:18 Ferrari 250 GTO gelb

CMC 1:18 Ferrari 250 GTO gelb
Vorbestellung möglich.

PRODUKTBESCHREIBUNG
Im März 1961 wurde man bei Ferrari nervös. Anlass dazu gab der neu vorgestellte Jaguar E-Type auf dem Genfer Autosalon. Man sah darin einen ernstzunehmenden Konkurrenten und befürchtete seine Vormachtstellung im Rennsportgeschehen einzubüßen.
Enzo Ferrari handelte sofort und beauftragte Giotto Bizzarrini als Projektleiter ein neues GT Fahrzeug zu entwickeln. Bizzarrini diente als Experimentierfahrzeug der bestens bewährte 250 GT/SWB. Es war klar, das Chassis möglichst unverändert bei gleichem Radstand von 2.400mm zu übernehmen. Hinterachse, Karosserie-Aerodynamik und der Fahrzeugschwerpunkt standen besonders im Focus und wurden Zug um Zug verbessert.


Die Homologation war inzwischen unter Dach und Fach mit der neuen Typenbezeichnung 250 GTO, wobei das „O“ für das italienische Wort „Omologate“ stand. Wegen der berühmten „Palastrevolution“ gegen Enzo Ferrari mussten einige verantwortliche GTO-Entwickler, darunter auch Bizzarrini das Werk verlassen.
Sein Nachfolger wurde Mauro Foghieri der zusammen mit dem Karosserieschneider Sergio Scaglietti das Fahrzeug fertig entwickelte. Der neue GTO wurde im Februar 1962 mit einer phänomenal schön gewordenen Karosserie der Weltpresse in Maranello vorgestellt.
Sein erster Renneinsatz war 1962 beim 12 Stunden Rennen von Sebring/USA bei dem das Fahrerduo Phil Hill und Olivier Gendebien gleich mit einem Sieg in der GT-Klasse und als Gesamtzweiter des gesamten Teilnehmerfeldes aufwarten konnten. Fortan ging es nur noch aufwärts; 1962, 1963 und 1964 konnte sich Ferrari mit dem GTO die Markenweltmeisterschaft sichern.
Insgesamt wurden 39 GTO-Fahrzeuge gebaut, davon 3 Exemplare mit einem Vierliter-Motor.
Freuen Sie sich auf CMC-Modelle der absoluten Superlative. Sie haben die Möglichkeit zwischen den Außenlackierungen silber, gelb, blau und rot eine Miniatur nach Ihrem persönlichen Geschmack auszuwählen.
(Details)

449,00 €
 

CMC Alfa Romeo 6C 1750 GS 1930 Clear Finish Lium.Ed. 1000 St.

CMC Alfa Romeo 6C 1750 GS 1930 Clear Finish Lium.Ed. 1000 St.

Sofort verfügbar Original verpackt. (Details)

458,00 €
 

CMC 1:12 Horch 853 schwarz / silber

Im Kundenauftrag zu verkaufen.....

CMC 1:12 absolute Rarität Horch 853 schwarz / silber inkl. Original Verpackung.

1 A Zustand.

Preis auf Anfrage.

(Details)

*0,00 €
 

CMC 1:12 Horch 853 Originalverpackung

Im Kundenauftrag.

CMC 1:12 Horch 853 inkl. Originalverpackung

Absolute Rarität im Top Zustand.

Preis auf Anfrage.

(Details)

*0,00 €
 

CMC 1:24 Horch 853 rot

CMC 1:24 Horch 853 in rot inkl. Originalverpackung.

Top Zustand (Details)

*548,00 €
 

CMC Horch 853 1:12 schwarz / gelb

Im Kundenauftrag zu verkaufen.

CMC 1:12 Horch 853 in schwarz / gelb inkl. Originalverpackung.

Folgende Fehlteile: 1 x Kühlerfigur, 1 x Scheibe vorne links, 1 x Fensterkurbel, 1 x Türgriff rechts, 1 x Türschanier unten Fahrerseite.

Sonst 1 A Zustand, Teile versuchen wir noch zu bekommen, dann liegt der Preis bei ca. 6000 € und der Zustand ist dann absolut Neuwertig.

Weitere Horch im 1 A Zustand auf Anfrage mit Wartezeit verfügbar. (Details)

*2890,00 €
 

Ferrari M-168 250 GTO MIDNIGHT BLUE 'Amelia Island' CMC M-168 1/18 LE 100 pcs

Im Kundenauftrag:

Absolut einmalige Gelegenheit für Sammler.....

CMC N-168

Ferrari 250 GTO MIDNIGHT BLUE 'Amelia Island' CMC M-168 1/18 LE

Dieses Model ist für die USA in einer limitierten Auflage von nur 100 Einheiten produziert worden.

Preis auf Anfrage. Mwst. wird ausgewiesen. (Details)

1890,00 €
 

CMC 1:18 Special Edition Tecno Classica 2016 MB 300 SLR + MB Motor

Absolut seltene Gelegenheit für Sammler.....

CMC 1:18 Set Special Edition Tecno Classica 2016

Mercedes Benz 300 SLR
Motor MB 300 SLR inkl. Vitrine

---------- Auflage nur 150 St. -----------

CMC Mercedes Benz 300 SLR ,1955 - Mille Miglia,# 658 Fangio - Maßstab 1:18

Modellbeschreibung:
Handmontiertes Metall-Präzisionsmodell aus mehr als 1500 Teilen.
Authentisch und maßstabsgetreu geformte Karosserie (Mille Miglia Rennversion).
Präzis gestalteter Gitterrohrrahmen aus Metall.
Original nachgebildete Nackenstützen-Dome fest verbunden mit der Heckklappe und als eine Einheit hochklappbar für Zugang zu den Ersatzrädern.
Dom beim Einsitzer lose auf Heckklappe aufliegend und separat hochklappbar; Heckklappe separat zum Öffnen
Integrierte Tankklappe in fahrerseitigem Nackenstützen-Dom, aufklappbar. Darunter liegender Tankeinfüllstutzen mit abnehmbarem Tankdeckel aus Edelstahl.
Motorhaube zum Öffnen mit Abstützstange zu sichern.
Hochdetaillierter 8-Zylinder-Reihenmotor mit schräger Einbaulage und allen Anbauaggregaten einschl. kompl. Leitungsverlegung-/Verkabelung.

Speichenräder mit Alufelgen und einzeln eingesetzte Nippel für die Edelstahldraht-Speichen. Räder mittels dreiflügeligem Zentralverschluss abnehmbar (Flügelgeometrie der Fahrzeugseite angepasst).
Formgenaue Rundum-Windschutzscheibe beim Ein- und Zweisitzerfahrzeug. Beim Einsitzer Beifahrerseite mit eingepaßter Metallabdeckung versehen
Fein ausgearbeitetes Cockpit mit Textilbezug der Sitze und Innenverkleidung aus Leder.
Original gestaltetes Armaturenbrett mit allen Anzeige-Instrumenten und Bedienelementen.
Auspuff-Sidepipes aus Edelstahl gefertigt.
Wirklichkeitsnahe Ausführung der vorderen und hinteren Radaufhängung mit Federn.
Hochwertige Karosserielackierung mit authentisch aufgebrachten Startnummern im Tampondruck-Verfahren.

Besonderheit:
Abgenommene rechte Motor-Wartungsklappe wie beim Rennen praktiziert. Klappe der Verpackung beigefügt und mittels Magnethaftung montierbar. (Details)

1180,00 €
 

CMC Diorama Maserati 300S Dirty Hero

CMC Diorama Maserati 300S Dirty Hero ® Inklusive Motor, 2 Figuren, Miniaturversion des Modell-Awards und exklusiver Vitrine
Artikelnummer: M-172
Limitierte Auflage 770

PRODUKTBESCHREIBUNG


Maserati mit dem berühmten Dreizack-Firmenlogo, welch ein klangvoller Name in der Welt des Rennsports und zugleich Symbol traditionsreicher Automobilgeschichte aus Modena / Italien. Teil dieser Geschichte ist der 300S.
Dieser Rennsportwagen wurde mit einer Gesamtstückzahl von 26 (27) Einheiten mit drei verschiedenen Karosserie-formen (Bugteil) im Zeitraum 1955-1959 gebaut.
Viele Komponenten des erfolgreichen Formel1-Rennwagens 250F wurden auf den 300S übertragen. Auf diese Weise entstand ein Straßensportwagen der das Potential eines Siegerfahrzeuges auf sich vereinte und vielen namhaften Fahrern und Rennteams zu sportlichen Erfolgen verhalf.
So konnte das Maserati-Rennteam mit den Top-Fahrern Stirling Moss, Piero Taruffi, Harry Schell und Jean Behra beim 1000 km Langstreckenrennen am 27.Mai 1956 auf dem Nürburgring mit einem 300S einen prestigeträchtigen Sieg feiern. Weitere großartige Rennerfolge auf allen bekannten Pisten der Welt ließen Maserati am Ende der Sai-son 1956 die Vize-Sportwagen-Weltmeisterschaft gewinnen.
CMC stellt mit seinem Modell einen authentischen Nachbau eines Originalfahrzeugs aus dem Baujahr 1956 vor, dessen Geschichte und seltene Bauteil-Komponenten einen besonderen Stellenwert unter den Maserati 300S Boli-den einnimmt.
In diesem exquisiten Bundle präsentieren wir Ihnen diesen Boliden in der Version eines Dirty Hero auf einer hoch-wertigen und massiven Grundplatte, staubsicher abgedeckt mit einer Acrylglas Abdeckung.
Umrahmt wird dieses Diorama von zwei Figuren, die einen Rennfahrer und seinen Mechaniker darstellen, sowie eines ausgebauten Motors mit allen Anbauteilen.
Die verkleinerte Ausführung der Auszeichnung „Modellfahrzeug des Jahres 2013“ der Zeitschrift „MODELL Fahr-zeug“ würdigt dieses tolle Modellfahrzeug zusätzlich.
Dieses Arrangement ist nur komplett erhältlich.
(Details)

799,00 €
 

CMC Horch 853 2 Farbenlackierung rot-schwarz

Das Modell sollte schon 2017 erschienen, daher kann leider kein Liefertermin genannt werden und auch der Preis ist immer wieder geändert worden und kann daher auch nicht verbindlich zugesichert werden.
Dieses Bild zeigt einen frühen Vorserien-Prototyp welcher nicht das finale Modell darstellt.
PRODUKTBESCHREIBUNG

Der Name Horch stand im Automobilbau der damaligen Zeit als Synonym für Noblesse, beste Qualität und edle Linienführung. Mit dem Typ 853 stellte die Zwickauer-Autoschmiede 1937 wohl ihr bemerkens-wertestes Modell der Öffentlichkeit vor. Das vielseitige Sport-Cabriolet mit seinem Fünflitermotor war das bevorzugte Fahrzeug von Industriellen, Filmschauspielern und hohen Politikern – kurz: der High Society.

Auch heute noch wirkt dieser Horch so faszinierend wie damals. Um sein ganzes Flair voll zur Geltung zu bringen, haben wir bei dieser Modellvariante mit der attraktiven Lackierung in rot-schwarz den Groß-maßstab 1:12 gewählt. Auf diese Weise können wir Ihnen ein Modell von außergewöhnlicher Ausstrah-lung, Eleganz und Wertschöpfung anbieten, das sich durch seine große Liebe zum Detail und seiner Funktionalität (u.a. bewegliches Faltdach) auszeichnet. Auch die handgefertigte Karosserie aus 0,6 mm starkem Kupferblech ist bei diesem Modell wegweisende Innovation auf die wir besonders stolz sind.

MODELLBESCHREIBUNG

- Ca. 2,2 kg schweres Modell, in aufwändiger Handarbeit gefertigt.

- Karosserieteile mit eigens dafür konstruierten Werkzeugen aus 0,6 mm starkem Kupferblech gepresst.

- Stabiler Metall-Fahrzeugrahmen aus geformten Alu-Profilen passgenau gefertigt.

- Doppelgelenk-Hinterachse an echten Metall-Blattfedern aufgehängt.

- Drehbare Hinterachsenantriebswellen mit funktionstüchtigen Kardangelenken aus Metall.

- Vorderachse mit querliegender echter Metall-Doppelblattfeder ausgestattet.

- Detaillierte Verkleinerung des Achtzylinder-Reihenmotors mit Anbauaggregaten, Verkabelung und „Horch“-Schriftzug am Motor.

- Doppelflügelige Motorhaube mit durchbrochenen Lüftungskiemen an den Seitenflügeln. Bewegungslabläufe beim Öffnen und Schließen entsprechen dem großen Vorbild.

- Türen an original nachempfundenen Metall-Scharnieren angeschlagen; Schließarretierung erfolgt mit federbelastetem Druckstift.

- Seitenscheiben lassen sich per Kurbeltrieb heben und senken.

- Kühlermaske mit handeingezogenen Vertikalstäben, komplett aus Edelstahl gefertigt.

- Radkappen mit eingeprägtem Horch-Emblem, Hupenring, Verdeckscharniere, Fanfarenblenden und Rahmen der Windschutzscheibe aus Metall.

- Nabe und Felge der Räder aus Metall mit handeingezogenen Edelstahldrahtspeichen.

- Original nachgebaute Stoßfänger mit Gummiauflage.

- Anspruchsvolle Fahrzeuginnenausstattung

o Sitzgruppe mit hochwertigem Lederbezug und klappbaren Rückenlehnen.

o Koffer- und Fahrgastraum mit Teppichbelag.

o Armaturenbrett mit edlem Holzimitat verkleidet.

o Handmontierte Rundinstrumente mit konturscharfen ablesbaren Skalen. Zusätzlich zahlreiche Bedienelemente und Schalter.



- Schwenkbare Gepackträgerarme.

- Klappbares Stoff-Faltverdeck mit Magnet-Arretierung.

- Handlackierung der Modelle im Einbrennverfahren in höchster Lackqualität und Farbbrillanz.



BESONDERHEIT

- Die handgefertigte Karosserie aus 0,6 mm starkem Kupferblech ist eine wegweisende Innovation im Auto-Modellbau. Die einzelnen Karosserieteile werden in Formen gepresst und an den Verbindungspunkten verlötet. So entsteht zusammen mit dem Alu-Profilrahmen ein verwindungssteifes, hochstabiles aber trotzdem leichtes Modellfahrzeug, dessen einzigartige Technologie neue, bisher unerreichte Qualitätsmaßstäbe setzt.

- Das voll funktionsfähige Stoff-Faltverdeck stellt ein Novum im Modellbau dar. Ein ausgeklügeltes Metall-Scharniersystem erlaubt es, das Verdeck nach Belieben in den offenen oder geschlossenen Zustand zu bringen. Das Modell gewinnt dadurch an zusätzlicher Authentizität und kann in einem variablen Erscheinungsbild präsentiert werden.



TECHNISCHE DATEN ORIGINALFAHRZEUG



- Achtzylinder-Reihenmotor

- Hubraum: 4.944 cm³

- Leistung: 120 PS bei 3.600 / min.

- Höchstgeschwindigkeit: 135 km/h

- Gesamtgewicht: 2.600 kg

- Radstand: 3.450 mm (Details)

0,00 €
 

CMC 1:18 Talbot Lago T 150 C-SS

PRODUKTBESCHREIBUNG 1:18 M-165 Talbot Lago Coupe T 150 CC -SS. Limited Edition 1500 Einheiten.

Mit dem Talbot Lago Coupé erfüllt sich die CMC-Geschäftsleitung einen schon lange gehegten Traum. In den Anfangsjahren der CMC war dieser anspruchsvolle Autotyp „noch eine Nummer zu groß“, um den hohen Modell-Anforderungen dieses Jahrhundert Klassikers gerecht zu werden. Aus heutiger Sicht, nach über 20 jähriger klassischer Automodellbau-Erfahrung waren wir nun bereit, dieses Traumfahrzeug mit einer an Eleganz und unübertroffenen Ästhetik durch nichts zu überbietenden „Teardrop“-Karosserie der französischen Blech-Virtuosen Figoni & Falaschi als High-End Modell der Spitzenklasse nachzubilden.

Als im Hause CMC die Entscheidung fiel das Talbot Lago Coupé mit seiner Figoni & Falaschi „Teardrop“-Karosserie als Modell nachzubauen, stieg der Puls unserer Modellbauer und die Freude, ein solches Kunstwerk nachzeichnen zu dürfen war riesengroß. Aber gleichzeitig stand auch die Herausforderung und Verpflichtung im Raum, diesem anspruchsvollen Projekt gerecht zu werden.
Dieses Fahrzeug ist, da sind sich viele Experten rund um den Globus einig, schon gar nicht mehr mit den sonst für Automobile geltenden Maßstäben zu werten. Der Talbot Lago mit der von den berühmten französischen Blechschneidern Figoni & Falaschi gefertigten Karosserie ist ein Erscheinungsbild wie von einem anderen Stern. Das Auto ist schlicht das, was man heute als „state of the art“ bezeichnen würde.

Als Talbot 1937 auf dem Pariser Auto Salon das Coupé erstmals präsentierte, waren die Betrachter sofort in fast atemlose Begeisterung versetzt. Alles an diesem faszinierenden Fahrzeug und jedes Detail zeugt von tiefer Liebe und schon fast von „Besessenheit“ zur vollendeten Formgebung und passendem Beiwerk. Dazu kommt noch für die damalige Zeit ein selten anzutreffendes Metall-Schiebedach. Ein luxuriös ausgestatteter Innenraum mit kunstvoller Verarbeitung von edlem Holz und vornehmen Leder sorgte für Wohlfühlatmosphäre und ein seidenweich laufender Sechszylinder-Reihenmotor, der je nach Ausführung zwischen 140 PS und 160 PS leistete, vermittelte den Passagieren höchsten Fahrgenuss.
Als Anthony Lago 1937 mit dem damals schon international bekannten französischen Giuseppe Figoni und dessen Partner Ovidio Falaschi einen Exklusivvertrag zur Zusammenarbeit vereinbarten, entstand als Spitzenprodukt dieser Verbindung das sogenannte „Teardrop“-Coupé, das zwischen 1937-1939 mit gerade einmal 16 produzierten Exemplaren auf den Markt kam. In der ersten Produktionsserie, genannt „Jeancart“ wurden 5 Einheiten gebaut. Die zweite Produktionsserie wurde 1937 auf der New Yorker Auto Show vorgestellt und beinhaltete 11 Fahrzeuge die ausschließlich mit dem T150C-SS Chassis und kurzem Radstand mit 2.650 mm gefertigt wurden. Dieses Fahrzeuglos ging als „Modell New York“ in die Talbot-Lago Annalen ein. Dabei unterschied sich jedes einzelne Fahrzeug entweder in kaum wahrnehmbaren oder auch größeren, auffälligen Details. Als typisches Beispiel sei hier die Auslegung der Scheinwerfer genannt, die entweder zwischen der Kühlermaske und den Kotflügeln frei aufgesetzt, oder in die Karosserie eingelassen, hinter einer verchromten Metallstabblende angeordnet waren.
Anthony Lago, zusammen mit seinem Chefingenieur Walter Brecchia waren technologisch ihrer Zeit schon damals weit voraus. An erster Stelle ist das verkürzte und in Leichtbauweise gefertigte T150C-SS Chassis zu nennen. Eine Einzelrad-Aufhängung, ein Wilson 4-Gang Vorwahlgetriebe, hervorragende Bremsen und wie schon erwähnt ein kultiviert laufender Sechszylinder-Reihenmotor, waren die weiteren technischen Highlights dieses außergewöhnlichen Fahrzeuges.

MODELLBESCHREIBUNG:

• Handmontiertes Metall-Präzisionsmodell aus 1.488 Einzelteilen
• Authentische und maßstabsgetreue „Teardrop“-Karosserie der französischen Karosseriebauer Figoni & Falaschi
• Präzise gestalteter Fahrzeugrahmen als Metallkonstruktion
• Zu öffnende Motorhaube mit durchbrochenen Lüftungskiemen. Abstützstange hält Motorhaube in Offenstellung
• Vorbildgetreue Darstellung der markanten Fahrzeug-Frontpartie mit in die Karosserie eingelassenen Scheinwerfern und einer Gitterabdeckung aus Edelstahl. Perfekt gestaltete Kühlermaske aus Metall
• Funktionales Metall-Schiebedach mit leichter Bedienbarkeit
• Aufwendige, seitliche Karosserie-Zierblenden in Metall gefertigt
• Formschlüssige Abdeckung der Hinterräder mit halbmondförmigen Metallspads
• Bewegliche Fahrer- und Beifahrertüre
• Hochdetaillierter 6-Zylinder Reihenmotor mit allen Anbauaggregaten und Leitungsverlegung-/Verkabelung
• Perfekte Speichenräder und schraubbare zweiflügelige Zentralverschlüsse
• Kofferraumdeckel zum Öffnen. Zweiseitige Abstützstangen halten Haube in Offenstellung. Herausnehmbares Ersatzrad
• Lederbezogene Sitzbank mit klappbarer und ebenfalls lederbezogener Rückenlehne
• Fein ausgearbeitetes Armaturenbrett mit allen Anzeigeinstrumenten und Bedienschaltern
• Aufwendige Bodengruppe mit perfekter Darstellung des Antriebsstranges
• Brillante Zweifarben-Lackierung in einem zeitgenössischen silber/rot Farbton

TECHNISCHE DATEN DES ORIGINALFAHRZEUGS

• Chassis in Leichtbauweise mit kurzem Radstand
• 4 Liter Sechszylinder-Reihenmotor
• Wilson 4-Gang Vorwahlgetriebe
• Einzelradaufhängung vorne mit Querblattfeder
• Hinterachse mit Längsblattfedern
• Seilzug-Trommelbremsen rundum

Hubraum: 3.996 ccm
Leistung: je nach Ausführung zwischen 140 und 160 PS bei 4.200 U/min
Höchstgeschwindigkeit: ca. 185 km/h
Spurweite vorne: 1.360 (1.372) mm
Spurweite hinten: 1.360 (1.461) mm
Radstand: 2.650 mm
Produktionszeitraum/Stückzahl: 1937-1939; 16 Einheiten
(Details)

499,00 €
 

Talbot 1:18 Lago Coupe T-150 C SS schwarz

PRODUKTBESCHREIBUNG: Talbot 1:18 Lago Coupe T-150 C SS

Limited Edition 1500 Einheiten.

Mit dem Talbot Lago Coupé erfüllt sich die CMC-Geschäftsleitung einen schon lange gehegten Traum. In den Anfangsjahren der CMC war dieser anspruchsvolle Autotyp „noch eine Nummer zu groß“, um den hohen Modell-Anforderungen dieses Jahrhundert Klassikers gerecht zu werden. Aus heutiger Sicht, nach über 20 jähriger klassischer Automodellbau-Erfahrung waren wir nun bereit, dieses Traumfahrzeug mit einer an Eleganz und unübertroffenen Ästhetik durch nichts zu überbietenden „Teardrop“-Karosserie der französischen Blech-Virtuosen Figoni & Falaschi als High-End Modell der Spitzenklasse nachzubilden.

Als im Hause CMC die Entscheidung fiel das Talbot Lago Coupé mit seiner Figoni & Falaschi „Teardrop“-Karosserie als Modell nachzubauen, stieg der Puls unserer Modellbauer und die Freude, ein solches Kunstwerk nachzeichnen zu dürfen war riesengroß. Aber gleichzeitig stand auch die Herausforderung und Verpflichtung im Raum, diesem anspruchsvollen Projekt gerecht zu werden.
Dieses Fahrzeug ist, da sind sich viele Experten rund um den Globus einig, schon gar nicht mehr mit den sonst für Automobile geltenden Maßstäben zu werten. Der Talbot Lago mit der von den berühmten französischen Blechschneidern Figoni & Falaschi gefertigten Karosserie ist ein Erscheinungsbild wie von einem anderen Stern. Das Auto ist schlicht das, was man heute als „state of the art“ bezeichnen würde.

Als Talbot 1937 auf dem Pariser Auto Salon das Coupé erstmals präsentierte, waren die Betrachter sofort in fast atemlose Begeisterung versetzt. Alles an diesem faszinierenden Fahrzeug und jedes Detail zeugt von tiefer Liebe und schon fast von „Besessenheit“ zur vollendeten Formgebung und passendem Beiwerk. Dazu kommt noch für die damalige Zeit ein selten anzutreffendes Metall-Schiebedach. Ein luxuriös ausgestatteter Innenraum mit kunstvoller Verarbeitung von edlem Holz und vornehmen Leder sorgte für Wohlfühlatmosphäre und ein seidenweich laufender Sechszylinder-Reihenmotor, der je nach Ausführung zwischen 140 PS und 160 PS leistete, vermittelte den Passagieren höchsten Fahrgenuss.
Als Anthony Lago 1937 mit dem damals schon international bekannten französischen Giuseppe Figoni und dessen Partner Ovidio Falaschi einen Exklusivvertrag zur Zusammenarbeit vereinbarten, entstand als Spitzenprodukt dieser Verbindung das sogenannte „Teardrop“-Coupé, das zwischen 1937-1939 mit gerade einmal 16 produzierten Exemplaren auf den Markt kam. In der ersten Produktionsserie, genannt „Jeancart“ wurden 5 Einheiten gebaut. Die zweite Produktionsserie wurde 1937 auf der New Yorker Auto Show vorgestellt und beinhaltete 11 Fahrzeuge die ausschließlich mit dem T150C-SS Chassis und kurzem Radstand mit 2.650 mm gefertigt wurden. Dieses Fahrzeuglos ging als „Modell New York“ in die Talbot-Lago Annalen ein. Dabei unterschied sich jedes einzelne Fahrzeug entweder in kaum wahrnehmbaren oder auch größeren, auffälligen Details. Als typisches Beispiel sei hier die Auslegung der Scheinwerfer genannt, die entweder zwischen der Kühlermaske und den Kotflügeln frei aufgesetzt, oder in die Karosserie eingelassen, hinter einer verchromten Metallstabblende angeordnet waren.
Anthony Lago, zusammen mit seinem Chefingenieur Walter Brecchia waren technologisch ihrer Zeit schon damals weit voraus. An erster Stelle ist das verkürzte und in Leichtbauweise gefertigte T150C-SS Chassis zu nennen. Eine Einzelrad-Aufhängung, ein Wilson 4-Gang Vorwahlgetriebe, hervorragende Bremsen und wie schon erwähnt ein kultiviert laufender Sechszylinder-Reihenmotor, waren die weiteren technischen Highlights dieses außergewöhnlichen Fahrzeuges.

MODELLBESCHREIBUNG:

• Handmontiertes Metall-Präzisionsmodell aus 1.488 Einzelteilen
• Authentische und maßstabsgetreue „Teardrop“-Karosserie der französischen Karosseriebauer Figoni & Falaschi
• Präzise gestalteter Fahrzeugrahmen als Metallkonstruktion
• Zu öffnende Motorhaube mit durchbrochenen Lüftungskiemen. Abstützstange hält Motorhaube in Offenstellung
• Vorbildgetreue Darstellung der markanten Fahrzeug-Frontpartie mit in die Karosserie eingelassenen Scheinwerfern und einer Gitterabdeckung aus Edelstahl. Perfekt gestaltete Kühlermaske aus Metall
• Funktionales Metall-Schiebedach mit leichter Bedienbarkeit
• Aufwendige, seitliche Karosserie-Zierblenden in Metall gefertigt
• Formschlüssige Abdeckung der Hinterräder mit halbmondförmigen Metallspads
• Bewegliche Fahrer- und Beifahrertüre
• Hochdetaillierter 6-Zylinder Reihenmotor mit allen Anbauaggregaten und Leitungsverlegung-/Verkabelung
• Perfekte Speichenräder und schraubbare zweiflügelige Zentralverschlüsse
• Kofferraumdeckel zum Öffnen. Zweiseitige Abstützstangen halten Haube in Offenstellung. Herausnehmbares Ersatzrad
• Lederbezogene Sitzbank mit klappbarer und ebenfalls lederbezogener Rückenlehne
• Fein ausgearbeitetes Armaturenbrett mit allen Anzeigeinstrumenten und Bedienschaltern
• Aufwendige Bodengruppe mit perfekter Darstellung des Antriebsstranges
• Brillante Außenlackierung in einem klassischen schwarz-Farbton

TECHNISCHE DATEN DES ORIGINALFAHRZEUGS

• Chassis in Leichtbauweise mit kurzem Radstand
• 4 Liter Sechszylinder-Reihenmotor
• Wilson 4-Gang Vorwahlgetriebe
• Einzelradaufhängung vorne mit Querblattfeder
• Hinterachse mit Längsblattfedern
• Seilzug-Trommelbremsen rundum

Hubraum: 3.996 ccm
Leistung: je nach Ausführung zwischen 140 und 160 PS bei 4.200 U/min
Höchstgeschwindigkeit: ca. 185 km/h
Spurweite vorne: 1.360 (1.372) mm
Spurweite hinten: 1.360 (1.461) mm
Radstand: 2.650 mm
Produktionszeitraum/Stückzahl: 1937-1939; 16 Einheiten
(Details)

499,00 €
 
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